Den Vorsitzenden des Aufsichtsrates von Theater und Philharmonie Thüringen, Altenburgs Oberbürgermeister Michael Wolf, teilt mit, wie es mit der Intendanz des Theaters nach dem Auslaufen des Vertrags mit Matthias Oldag am 31. Juli 2011 weitergeht.
Es werden jetzt zwischen den Gesellschaftern und dem Freistaat Thüringen Gespräche darüber geführt, wie die Intendanz ab August 2011 geregelt wird. Den Ergebnissen dieser Gespräche kann und will ich nicht vorgreifen. Bezüglich der zukünftigen Ausrichtung des Theaters in Altenburg und Gera in einer gemeinsamen Trägerschaft werden die Gesellschafter in einer Arbeitsgruppe, welche paritätisch aus Vertretern der beiden Stadträte und des Kreistages sowie den beiden Oberbürgermeistern und dem Landrat zusammengesetzt ist, Beratungen durchführen, die dem Ziel dienen, eine gemeinsame Sprache für die zukünftige Entwicklung und Finanzierung des Theaters zu finden.
In diesen Gesprächen wird auch ein Einvernehmen über die zukünftigen inhaltlichen Ausrichtungen zu finden sein. Dem Ergebnis dieser gemeinsamen Beratung soll nicht durch darüber hinaus gehende Informationen des Aufsichtsratsvorsitzenden vorgegriffen werden. Die Gespräche und die Beratungen werden im Februar stattfinden.