
Exotische Früchte (Foto: Mauritianum)
„Exotische Früchte von den Märkten der Welt“
Auf einigen Weihnachtstellern liegen mit Sicherheit saftige Orangen. Kinder betrachten diese schon lange nicht mehr als exotisch, denn Orangen, Bananen und inzwischen auch Kiwi gehören zum normalen Obstsortiment in den Einkaufsbeuteln ihrer Eltern. In der neuen Sonderausstellung „Exotische Früchte von den Märkten der Welt“, die zur Zeit im Naturkundlichen Museum Mauritianum Altenburg zu sehen ist, werden mehr als 100 exotische Früchte vorgestellt, die nicht in unserem Klima gedeihen können und deshalb umgangssprachlich als „exotisch“ bezeichnet werden. Dem Betrachter wird es sehr schwer fallen, unter den naturgetreu nachgebildeten Früchte-Modellen auch einige Originale zu entdecken, so zum Beispiel beim Granatapfel.
Etliche der gezeigten tropischen Früchte sind wegen ihrer kurzen Haltbarkeit nicht für einen Transport

Ausstellungseröffnung "Exotische Früchte" (Foto: Mauritianum)
nach Europa geeignet. Deshalb wird man diese Früchte auch nicht bei uns im Handel kaufen können. Zu jeder Frucht erfährt der Besucher in der Sonderschau viel Wissenswertes z. B. über Herkunft und Inhaltsstoffe.
Die Sonderausstellung, die im Pfalzmuseum für Naturkunde Bad Dürkheim konzipiert wurde, kann kostenfrei angeschaut werden. Öffnungszeiten: Dienstag-Freitag 13-17 Uhr, Sonnabend und Sonntag 10-17 Uhr. Unsere Öffnungszeiten an den Weihnachtsfeiertagen finden Sie unter www.mauritianum.de.