
Schlossansicht vom Schlosspark aus (Foto: der uNi)
„Was wär´ das Leben ohne Skat?“ Unter diesem Motto aus der bekannten Skatpolka treffen sich Achtklässler des Lerchenberggymnasiums auch in diesem Jahr wieder kurz vor den Weihnachtsferien zur Skatprojektwoche im Schlossmuseum. Vom 19. bis 22. Dezember erlernen 22 Schüler das Skatspielen. Unter sachkundiger Anleitung von Dieter Schwenke, AG-Leiter, und den Lehrern Gerd Zöger und Kathrin Otto werden die Schüler auf das professionelle Turnier am Donnerstag, 22. Dezember, vorbereitet. Nebenbei erfahren sie von den Museumsmitarbeitern Wissenswertes zur Kulturgeschichte der Spielkarten und der Spielkartenherstellung. Gerd Matthes, Marketingleiter der Spielkartenfabrik, hält einen Vortrag zur Geschichte des traditionsreichen Unternehmens.
Zum Turnier am Donnerstag zeigen dann die Schüler, was sie gelernt haben und treten neben der Lehrerschaft auch gegen Museumsmitarbeiter und Eltern an. Das Ganze wird inhaltlich und praktisch vom Deutschen Skatverband, Verbandsgruppe Altenburg, unterstützt und ein echter Skatrichter überwacht das regelgerechte Spiel.
Alle Beteiligten freuen sich auf eine interessante Arbeitswoche. Und um die eingangs gestellte Frage aus dem Skatlied zu beantworten: „Es wäre öd’ und blöd’ und fad’“.