
DIE ZAUBERFLÖTE von Wolfgang Amadeus Mozart - Stephan Klemm (Sarastro) vorn Teruhiko Komori (Sprecher) dahinter sowie die Herren des Opernchores (Foto: Stephan Walzl)
Auch für die dritte Vorstellung „Berlin Calling“ - dem Stück nach dem Film von Hannes Stöhr in der Regie von Pedro Martins Beja – am Samstag, 3. Dezember, um 19.30 Uhr im Heizhaus sind kaum noch Karten erhältlich. Erzählt wird die Geschichte des DJs Ickarus (David Lukowczyk), der als Berliner DJ und Musikproduzent durch die Clubs der Partywelt tourt. Die Szene liebt ihn, das nächste Album wartet auf die Veröffentlichung, das Leben läuft verdammt gut. Nachdem er jedoch eine falsche Pille erwischt, landet er in der Psychiatrie …. In weiteren Rollen Vanessa Rose, Mechthild Scrobanita, Henning Bäcker, und Peter Schneider a. G.
Mozarts »Zauberflöte« ist der Inbegriff der Oper schlechthin, kein zweites musikdramatisches Werk erfreut sich heutzutage ähnlicher Beliebtheit, ihre gelungene Mischung aus Dramatik und Witz sind unübertroffen. Für die Altenburger Premiere am Sonntag, 4. Dezember, um 19.00 Uhr im Landestheater sind noch Karten erhältlich. Das Philharmonische Orchester spielt unter der Leitung von Jens Troester. Regie führt Ansgar Weigner, für die die Ausstattung zeichnet Duncan Hayler.
In den Partien: Kim Sheehan (Königin der Nacht), Stephan Klemm a.G. (Sarastro), Jule Rosalie Vortisch (Pamina), Michael Siemon (Tamino), Kai Wefer (Sprecher/2. Geharnischter), Kerstin Randall a.G.(1. Dame), Kathrin Rieger-Loeck (2. Dame), Chrysanthi Spitadi (3. Dame), Kai-Uwe Fahnert a.G. (Papageno), Paula Rummel (Papagena), Christoph Kayser a.G. (Monostatos), Andreas Veit (1. Priester), Lei Shi (2. Priester), Roman Koshmanov (1. Geharnischter), Taryn Knerr (1. Knabe), Britta Glaser (2. Knabe), Eva Barbara Schuster (3. Knabe).