
Oberbürgermeister besucht Volkssolidarität und Kindergarten Spatzennest auf seiner "Vor Ort Tour" (Foto: Stephan Riechel)
Im Rahmen seiner “Vor Ort Tour” traf sich der Oberbürgermeister Michael Wolf mit 60 Senioren der Ortsgruppe 63 der Volkssolidarität am 15.3.2012 in den Räumen der Begegnungsstätte in der Pappelstraße. In seinen Worten an die Damen und Herren der Ortsgruppe 63, zeichnete der Oberbürgermeister seinen Weg an der Rathausspitze in den vergangenen 12 Jahren nach. Die geleistete Arbeit wurde von den Senioren gewürdigt. Viele gut gemeinte Hinweise konnte der Oberbürgermeister am Ende der Veranstaltung zurück ins Rathaus mitnehmen. ”In meiner Amtszeit wurden durch die Privatisierung der Kindergärten, die Finanzierung der Neu- und Umbaumaßnahmen, optimale Bedingungen für Kinder und Senioren geschaffen”, so Michael Wolf stolz. Was in den 90 iger Jahren vernachlässigt wurde, konnten wir trotz intensiver Bemühungen nicht aufholen. Der in den Kindertagesstätten der Stadt angesammelte Sanierungsstau wurde durch den Wechsel in freie Trägerschaft beseitigt. Neubauten entstanden und Umbaumaßnahmen wurden realisiert.
“Auch wenn die Träger in den letzten Jahren ihre Gebühren anheben mussten, sind die Preise ein weicher Standortvorteil der Skatstadt”, so Wolf, der trotzdem Augenmaß bei Gebührensteigerungen fordert. Optimale Bedingungen in den Einrichtungen wurden durch Bund/ Länderprogramme und durch Haushaltsansätze im Vermögenshaushalt der Stadt Altenburg abgesichert. Das Konjunkturpaket II ist eine Erfolgsgeschichte und Arbeitsplatzsicherung für Eltern. Die Schulden wurden nahezu halbiert und mit dem Angebot an Sport- und Freizeitangeboten steht die Stadt Altenburg glänzend da. Die Seniorenclubs leisten hervorragende Arbeit.
Durch die Ansiedlung von Firmen in der Stadt ist die Möglichkeit vorhanden, dass ein generationsübergreifendes Leben in einer Stadt möglich ist.
Die Sicherung der Arbeit in den Jugendclubs war dabei ebenso Thema, wie der Erhalt eines Schwimmangebots in der Stadt. Seinen Besuch nutzte der OB auch um die Bedeutung der freien Träger und ihrer Einrichtungen herauszustellen und sicherte auch die weitere Finanzierung zu. Viele Senioren nutzten die Gelegenheit im Anregungen und Hinweise mitzugeben. Sie freuten sich, dass ihr Mitglied nochmals als Kandidat zur Oberbürgermeisterwahl zur Verfügung steht. So wurde die Situation des Ernestinums, das Ziel des Erhalts dieses wichtigen Gebäudes ebenso lange und ausführlich diskutiert wie die Zerstörungswut an Papierkörben im Pohlhofpark. “Die wichtigen Geländer an den Treppen auf dem Altenburger Markt werden angebracht” so Wolf deutlich, dies sei geplant und vorgesehen. Dass den Senioren eine intakte Busanbindung wichtig ist, zeigen die Anfragen zur Linie K.