Laut Konzeption soll die Gestaltung des Gedenkraumes die Bereiche, „Die Opfer des Nationalsozialismus von 1933 bis 1945“, „Den Opfern des 2. Weltkriegs“ und „Den Opfern der Nachkriegszeit, der Flucht und Vertreibung“ umfassen. Der Altenburger Geschichtsverein e.V. (AGV) bittet hierzu die Bevölkerung, die Unternehmen, die Verwaltungen von Altenburg und des Altenburger Landes um Mithilfe bei der Suche nach geeigneten Räumen und bei der inhaltlichen Gestaltung einer Ausstellung / Gedenkraumes. Zeitzeugen bitten wir, sich bei uns zur Aufnahme ihrer Erinnerungen und Berichte zu melden. Dokumente, Fotos, Filme, Briefe (auch ältere Schriftformen), Gegenstände als Zeugnisse dieser Zeit, ob als Spenden oder Leihgaben, sind stets willkommen.
Liebe Mitbürger, wie Sie bestimmt schon selber bemerkten, die Möglichkeiten einer Aufarbeitung dieses historischen Zeitraumes sind heute bereits stark eingeschränkt. Zeitzeugen sind bereits verstorben, verzogen oder sind nicht in der Lage über diese Zeit zu berichten. Gebäude wurden unbeachtet ihres historischen Wertes abgerissen. Gegenstände, Filme, Fotos und Schriftstücke sind achtlos entsorgt worden. Dokumente der Verwaltungen, auch der Archive, sind vielfach weltweit zerstreut Es ist dringend Handlungsbedarf. Unsere Kinder und die nachkommenden Generationen haben ein Recht darauf, dass es keine weißen Flecke in der Geschichte Altenburgs und des Altenburger Landes gibt. Kommen wir unserer Pflicht nach. Bitte unterstützen Sie uns.
Sie können sich vertrauensvoll, an uns, den Altenburger Geschichtsverein e.V. (AGV) wenden. Wir behandeln Ihre Informationen und Zeugnisse diskret und sorgsam.
Konzept und Kontakt:
Briefpost/Mail: Altenburger Geschichtsverein e.V. (AGV), c/o Wolfgang Böhm,
Albert-Levy-Straße 22, 04600 Altenburg, Deutschland, Telefon: 03447 831156, Handy: 0160 94788705, E-Mail:altenburgergeschichtsverein@t-