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Besucheransturm auf Rositzer Schießstand

Michael Dunst, Markus Kaminski, Torsten Weiß, Joachim Nebel und Silvio Stahlmann (v.l.) während der Siegerehrung.
(Foto: Erik Müller)


Teilnehmerrekord bei Bürgermeisterpokal

Am vergangenen Samstag öffnete der SV Barbarossa seine Türen und präsentierte sich einem breiten Publikum. Fast hundert Interessierte nutzten den Samstagvormittag und besuchten den Rositzer Schießstand. Ganze 57 Gäste versuchten sich in diesem Jahr selbst als Scharfschützen und kämpften mit dem KK-Gewehr um den Bürgermeisterpokal.

„Wir waren vom letzten Tag der offenen Tür vorgewarnt – mit einer derartig großen Resonanz in diesem Jahr hatten wir aber nicht gerechnet“, berichtet Markus Kaminski vom SV Barbarossa. Fast einhundert Neugierige und Sportbegeisterte nutzten die Veranstaltung, um sich selbst ein Bild vom Verein, dem Schießstand und den sportlichen Möglichkeiten zu machen.

Neben den Räumlichkeiten des Vereins konnte man beispielsweise alte Vorderladerwaffen und hochmoderne Sportgewehre bestaunen oder sich verschiedene Munitionsarten erklären lassen.

Das Highlight des Tages war jedoch der Bürgermeisterpokal, der vom Lödlaer Bürgermeister Torsten Weiß gestiftet wurde. Ganze 57 Besucher – und somit zehn mehr als beim letzten Pokal – kämpften unter Wettkampfbedingungen auf der 50-Meter-Bahn um die Trophäe. „Die Ergebnisse waren wieder sehr beeindruckend – hier hat wirklich jeder sein Bestes gegeben“, schätzt Kaminski ein.

Michael Dunst, Joachim Nebel und Silvio Stahlmann lieferten sich ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen, lagen zum Wettkampfende gleichauf und durften im Finale erneut antreten. Joachim Nebel bewies hierbei absolute Nervenstärke und gewann verdient den diesjährigen Pokal.

„Auf Grund des großen Interesses werden wir nicht wieder zwei Jahre bis zum nächsten Bürgermeisterpokal warten“, verrät der Vereinschef. In welcher Form und in welcher schießsportlichen Disziplin ist allerdings noch offen. „Vielleicht wird sich beim kommenden Pokal alles ums Pistolenschießen drehen“.

Wer nicht bis zum nächsten Jahr warten möchte, kann sich gern auch einfach so an den Sportverein wenden. Sportler und Nachwuchsschützen sind jederzeit herzlich willkommen. Kontakt zum Verein gibt es unter: mail@svbarbarossa.de

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