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Das Einwohnermeldeamt bittet: Die Gültigkeit der Pässe zu überprüfen

Wappen und Flagge der Stadt Altenburg (Foto: der uNi)

Die Mitarbeiter des Einwohnermeldeamtes im Johannisgraben 4 bitten die Einwohner der Stadt, die Gültigkeit ihrer Personaldokumente (Personalausweis, Reisepass, Kinderpass) zu überprüfen.

Der Grund: Bald beginnt wieder die Haupt-Reisezeit und die Herstellung der Dokumente in der Bundesdruckerei nimmt einige Zeit in Anspruch. Konkret: Ein Personalausweis dauert etwa 3 Wochen, ein Reisepass derzeit etwa 6 Wochen.

Die Beantragung ist grundsätzlich nur persönlich möglich. Es wird für jedes Dokument ein aktuelles biometrisches Passbild (nicht älter als 6 Monate) und je nach Familienstand Geburtsurkunde oder Heiratsurkunde/Familienbuch benötigt. Die Gebühr ist bei der Beantragung zu entrichten. Sie beträgt für einen Personalausweis 28,80 Euro bzw. 22,80 Euro für unter 24-Jährige und für einen Reisepass 60 Euro bzw. 37,50 Euro für unter 24-Jährige.

Braucht man den Reisepass dringend, kann er im Expressverfahren beantragt werden, das dauert dann circa 4 Werktage und kostet 32,00 Euro zusätzlich. Für Kinder unter 12 Jahren gibt es einen Kinderreisepass für 13,00 Euro, der in der Regel in der Meldebehörde sofort ausgehändigt werden kann. Für die Beantragung von Dokumenten für Minderjährige wird um vorherige telefonische Absprache gebeten, welche Unterlagen mitgebracht werden müssen.

Die Behörde im Johannisgraben 4 ist telefonisch unter (03447) 594379, via Fax (03447) 594369 sowie via Mail: meldestelle@stadt-altenburg.de erreichbar.

Die Sprechzeiten:
Mo 8:30 – bis 12:00 Uhr
Die 8:30 – bis 12:00 Uhr und 14:00 – 18:00 Uhr
Mi geschlossen
Do 8:30 – bis 12:00 Uhr und 14:00 – 17:00 Uhr
Fr 8:30 – bis 12:00 Uhr.

Es wird um Verständnis gebeten, dass bei sehr hohem Besucheraufkommen der Wartemarken-Automat bereits vor Ende der Sprechzeit ausgeschaltet werden kann und eine Bearbeitung ohne Wartemarke an diesem Tag nicht mehr möglich ist, wenn die Abarbeitung der Wartenden die Sprechzeit weit übersteigt.

Gez. Meyner, Referatsleiter

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