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Integriertes Stadtentwicklungskonzept Altenburg 2030

Wappen und Flagge der Stadt Altenburg (Foto: der uNi)


Wohin soll sich die Stadt Altenburg in den kommenden Jahren entwickeln? Welchen Herausforderungen gilt es zu begegnen, welche Potenziale sollten erschlossen werden? Diesen und vielen weiteren Fragen wurde seit dem Spätsommer letzten Jahres im Arbeitsprozess des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes Altenburg 2030 – kurz ISEK – nachgegangen.

Anliegen des ISEK ist es, strategische Orientierungshilfen für die künftige Entwicklung der Stadt und ihrer Gemeinde- beziehungsweise Ortsteile zu formulieren. Zur Bearbeitung dieser Aufgabe hat die Stadt Altenburg das Büro für urbane Projekte aus Leipzig gewonnen.

Dieses hat in Abstimmung mit der Verwaltung das gesamte Stadtgebiet betrachtet und die verschiedenen Facetten und Themen der Stadtentwicklung untersucht. Im Sinne einer Gemeinschaftsaufgabe wurden zudem Vertreter der Stadtpolitik und Verwaltung sowie institutionelle Partner und Schlüsselakteure aktiv in den Arbeitsprozess einbezogen. Aus diesem Prozess heraus wurden bereits mehrere Handlungsfelder für künftige Arbeitsschwerpunkte herausgearbeitet und erste Strategien und Maßnahmen formuliert.

Die ersten Ergebnisse dieser gemeinsamen Überlegungen werden nun im Rahmen einer öffentlichen Arbeitsausstellung im Rathaussaal der Stadt Altenburg vom 12. bis 17. April 2019 zur Diskussion gestellt. Dabei versteht sich die Ausstellung als offenes Informations- und Beteiligungsangebot, um die Stadtöffentlichkeit in die künftige Stadtentwicklung einzubeziehen.

Die Bewohnerinnen und Bewohner Altenburgs sowie alle Interessierten sind herzlich dazu eingeladen, die Erkenntnisse und Ergebnisse zu kommentieren und weitere Ideen in den Prozess einzubringen.

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