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Kreative Denkpause für die „Spielewelt“

Wappen und Flagge der Stadt Altenburg (Foto: der uNi)


Neue Entwicklungsstrategie für die „Spielewelt“

Mit den neuen Entwicklungen für den Schlossbezirk haben sich auch die Rahmenbedingungen für die Spielewelt geändert. Vor diesem Hintergrund haben, nach einem Gespräch mit Thüringens Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee, Oberbürgermeister André Neumann und Bürgermeister Frank Rosenfeld dem ambitionierten Vorhaben jetzt eine kreative Denkpause verordnet. Die bisher im Prinzenpalais geplante Spielewelt soll hinsichtlich ihrer zukünftigen Entwicklungsmöglichkeiten auf den Prüfstand gestellt werden. Dabei ist auch die Standortfrage kein Tabu. So soll untersucht werden, ob das zum Schlosskomplex gehörende Prinzenpalais der am besten geeignete Standort ist oder sich andere Flächen eignen.

„Wir müssen ein inhaltliches Konzept sowie ein Betreibungs- und Finanzierungsmodell erarbeiten, welches dieses wichtige Zukunftsprojekt zu einem internationalen Tourismusmagneten entwickelt, der optimalen Ergänzung zwischen Spielewelt und Umfeld dient und welches die Stadt Altenburg auf lange Sicht stemmen kann. Diese kreative Denkpause verschafft uns zudem Luft in der aktuell angespannten Haushaltslage“, so Oberbürgermeister Neumann.

Minister Tiefensee sicherte zu, dass dieser Weg nichts an der Einstufung des Projektes als „förderwürdig“ ändern werde. Mit anderen Worten: Die vom Freistaat Thüringen bewilligten circa zehn Millionen Euro Fördergeld bleiben für die Altenburger Spielewelt reserviert.

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