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Mehr Angebote im Veranstaltungskalender des Schloss- und Kulturbetriebs Altenburg

Altenburger Residenzschloss (Foto: der uNi)


Auf inzwischen 32 Seiten ist der halbjährliche Veranstaltungskalender des Schloss- und Kulturbetriebes angewachsen. Familientipps wie das Inselzoofest, Kreativworkshops, Ausstellungen und Konzerte sind darin zu finden.

Im Jubiläumsjahr des Bauhauses gibt es zudem ein gemeinsames Theaterprojekt mit Bürgerinnen und Bürgern. Und es wird geforscht: im Rahmen von Universitätskooperationen über die Sammlungsbestände des Residenzschlosses sowie seine baulichen Entwicklungsmöglichkeiten, außerdem gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern zu Gestaltungsmöglichkeiten des Spielecafés in der künftigen touristischen Attraktion „Spielewelt“.

Highlights in den Sommermonaten sind die Sonderausstellung „Stadt.Mensch.Geschichten. – Altenburger Fotoatelier Arno Kersten 1867-1938“ und das Altenburger Musikfestival. Die Sonderausstellung zieht auch dank des Selfie-Automaten, für den man sich in historischen Kleidern kostümieren kann, Familien an. Das Altenburger Musikfestival hält wiederum eine große Bandbreite von Konzerten bereit, die von Kammermusik bis hin zur Operngala reicht. Es lädt vom 9. bis 18. August 2019 in das Residenzschloss und an weitere Orte im Altenburger Land ein. Weiterhin locken in den Sommerferien museumspädagogische Angebote für Familien mit Kindern auf das Schloss.

Im Spätsommer schließlich eröffnet die Sonderausstellung „humbolt4 – Herzöge auf Spitzbergen, Prinzen am Amazonas: Adlige Entdecker in der Nachfolge Humboldt“. Sie ist im Jahr des 250. Geburtstages von Alexander von Humboldt Teil des gemeinsamen Ausstellungsprojektes mit dem Naturkundemuseum Mauritianum, dem Lindenau-Museums und der Burg Posterstein.

Das Prinzenpalais öffnet zum „Tag des offenen Denkmals“ seine Türen und bietet den Rahmen für die Biennale „No Selection – Messe für Junge Kunst“. Hier werden am 7. und 8. September zum inzwischen VI. Mal Bürgerinnen und Bürger aus dem Altenburger Land ihre Kunst präsentieren und ausstellen können.
Auch finden sich im Programmheft die Veranstaltungen des Teehaus Altenburg Fördervereins, darunter ein Gastspiel des Kabaretts „Nörgelsäcke“ am 24. Oktober.

Sage und schreibe 1.000 Führungen bietet der Schloss- und Kulturbetrieb jährlich an. Themen und Terminen ist daher ein eigener Abschnitt in dem Programmheft gewidmet.

Ganz besonders freut man sich über viele neue Kooperationen: „Neben unseren Kulturpartnern vor Ort sind dies nun auch die Universität Jena, die Design Akademie Berlin, das Karlsruher Institut für Technologie und die Other Music Academy aus Weimar“, so Schloss- und Kulturdirektor Christian Horn. Zudem ist der Schloss- und Kulturbetrieb Altenburg als Partner in der Stadtentwicklungsinitiative Stadtmensch aktiv. Diese ist im Programmheft mit Workshops zur Gestaltung des Stadtmensch-Festivals im Mai 2020 ausgewiesen.

Wer bis in den Dezember blättert, wird für den 1. Advent übrigens nur kurz und knapp die „Eröffnung der Weihnachtsausstellung“ angekündigt sehen. Genaueres möchte der Schloss- und Kulturbetrieb hierzu noch nicht verraten. „Nur so viel“, so Horn: „Wir haben da etwas in Planung, das die Augen von Kindern, Mamas, Papas, Omas und Opas zum Leuchten bringen wird und für das wir auch überregional werben werden.“

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