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„Mystische“ Stadtrallye war ein voller Erfolg

Siegerteam „Die Coolen Maiskolben“ der diesjährigen Stadtrallye (Foto: Claudia Wolter)


Geheimnisvolles aus und über Altenburg

Hinweise auf alten Grabstätten finden, Geheimnissen in Katakomben auf die Spur gehen, im mittelalterlichen Rathaus Verstecke finden, um Türen zu öffnen oder in einem Archiv geheimnisvolle Kisten finden, das was nach Abenteuern von Indiana Jones klingt waren einige der acht Stationen, welche die Teilnehmer der Altenburger Stadtrallye am 15. Juni zu bewältigen hatten. Der Rotary Club der Skatstadt hatte eingeladen und rund 150 Kinder und Jugendliche waren zur 21. Ausgabe der Rallye gekommen und hatten sich auf die Spuren des „mystischen Altenburgs“ begeben.

Neben körperlichem Einsatz und Geschick war aber auch Wissen um Altenburg gefragt, oder aber es wurde Wissenswertes an den Stationen mitgeteilt. Etwa, wenn Carmen Abt vom Rotary Club Altenburg die Teams aus acht bis neun Kids auf dem alten Altenburger Friedhof empfängt. Bevor es dort auf Spurensuche geht, wird über die Geschichte des 500 Jahre alten Gottesackers berichtet.

Dass Wissen auch bedeutet zu wissen, wo es steht, erfuhren die Teilnehmer im botanischen Garten. Hier galt es einen trinkbaren Kräutersud aus historischem Rezept zu brauen. Dem Kampf gegen Drachen musste man sich an den Roten Spitzen stellen. Und so fielen fast alle Stationsnamen, als Rotarier Mike Langer am Ziel der Rallye im Altenburger Südbad die Kinder und Jugendlichen nach der besten Station fragte.

Organisiert wird die Rallye durch den Altenburger Rotary Club mit Hilfe zahlreicher weiterer Akteure aus der Skatstadt. In diesem Jahr sorgten das THW, das Thüringer Staatsarchiv, der Botanische Erlebnisgarten, das Mauritianum, die Stadtverwaltung Altenburg, die Pfadfinder, der Tanzraum und das Landestheater Altenburg sowie der Rotary Club selbst für die acht „mystischen“ Stationen.

„Eine der Hauptaufgaben an diesem Tag bei 33 Grad im Schatten war, dass die Teilnehmer überall genug zu Trinken hatten“ erläutert Mike Langer, der das Organisationsteam leitet. „Aber alles hat wieder super funktioniert, was den zahlreichen Helfern der Stadtrallye zu verdanken ist“, so Langer abschließend.

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