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Oberbürgermeister André Neumann besucht Medizinisches Zentrallabor

Der Geschäftsführer des MZLA, Dr. med. Andreas Meyer (links), informiert Oberbürgermeister André Neumann und Altenburgs Wirtschaftsförderer Tino Scharschmidt über verschiedene Arbeitsbereiche eines medizinischen Labors – hier das Auffinden von Krankheitserregern in der medizinischen Mikrobiologie.
(Foto: Silke Arnold)


Breites Leistungsspektrum beim MZLA

Zu Beginn seiner Amtszeit hat das Kennenlernen von Firmen in der Stadt für Altenburgs Oberbürgermeister André Neumann hohen Stellenwert. Das Stadtoberhaupt will im direkten Gespräch mit Unternehmern etwas über deren Probleme und Perspektiven erfahren. Vor wenigen Tagen führte ihn sein Weg ins MZLA, das Medizinische Zentrallabor Altenburg.

Das MZLA ist vor 50 Jahren aus dem Zusammenschluss mehrerer Kliniklabore hervorgegangen. 1993 wurde es aus dem damaligen Kreiskrankenhaus ausgegliedert und ist seitdem ein inhabergeführtes Labor, das an sieben Tagen in der Woche rund um die Uhr für die Kunden erreichbar ist. Zum Leistungsspektrum des renommierten Unternehmens gehört hochwertige Labordiagnostik für niedergelassene Ärzte aller Fachrichtungen. Darüber hinaus arbeitet das MZLA auch für Krankenhäuser, Heilpraktiker, Tierärzte, Arbeitsmediziner und Behörden. Das MZLA hat seinen Hauptsitz in Altenburg, weitere Standorte gibt es in Delitzsch, Eilenburg und Eisenberg.

Weniger bekannt dürfte sein, dass das MZLA ein akkreditiertes Labor zur mikrobiologischen Trinkwasser- und Wasseruntersuchung ist. Das bedeutet, dass Fachleute dort Proben auf Erreger, etwa Legionellen, überprüfen.

Schließlich wurde unter dem Dach des MZLA ein Therapiezentrum gegründet, zu dem unter anderem Logopädie und Physiotherapie gehören.

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