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Oberbürgermeister auf Stippvisite: Zeitreise in die Uhrengeschichte

Uhrmachermeister Dirk Sparborth erklärt Oberbürgermeister André Neumann die Werkstatt. (Foto: Ronny Seifarth)


Die Zeit im Geschäft von Dirk Sparborth verging wie im Fluge. So interessant waren die Schilderungen und Vorführungen, die Oberbürgermeister André Neumann bei einem Besuch des Geschäfts des Uhrmachermeisters in der Fabrikstraße am Mittwoch dieser Woche erlebte.

Die Expertise des Altenburger Uhrenexperten ist in ganz Deutschland und sogar im Ausland gefragt. Die Uhrensammlung im Residenzschloss kennt er wie kein Zweiter, auf Führungen lässt er Besucher an seinem Wissen teilhaben.

Ein wichtiges wirtschaftliches Standbein des Selbständigen ist der Verkauf von Uhren und Schmuck. Weniger bekannt ist, dass Dirk Sparborth kostbare und mit seltenen Materialien gebaute Uhren repariert, manche 300 Jahre alt. Und mehr noch: Der Altenburger fertigt Unikate nach individuellen Vorgaben komplett selbst. Dafür benötigt der filigrane Handwerker gute Augen, eine ruhige Hand und viel Erfahrung.

Bei der Stippvisite in der Werkstatt bekam der Oberbürgermeister verblüffende Werkzeuge und Einzelteile zu sehen. Auch sein Meisterstück, das Dirk Sparborth von 2001 bis 2003 in 1600 Stunden entwickelt und gebaut hat, bekam das Stadtoberhaupt gezeigt.

Der Oberbürgermeister bedankte sich am Ende des Unternehmensbesuchs bei Dirk Sparborth für die spannende Zeitreise in die Uhrengeschichte. „Wir können uns glücklich schätzen, einen deutschlandweit gefragten Uhrmachermeister in Altenburg zu haben“, so das Stadtoberhaupt.

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