Donnerstag , 21 Januar 2021
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Tagung und Ausstellung im Schloss – Ordenssammler treffen sich

Residenzschloss Altenburg (Foto: der uNi)

Das Residenzschloss Altenburg wird am Samstag, dem 13. Mai 2017 mit dem 18. Phaleristik-Symposium zum Tagungsort für Ordenskunde. Die Deutsche Gesellschaft für Ordenskunde e.V. lädt bereits zum fünften Mal in Altenburg zum Dialog von Ordenssammler aus allen Teilen des Landes ein.

Als Auftakt zu dem Symposium findet um 11 Uhr die Eröffnung der Ausstellung „Für Rettung aus Lebensgefahr – Anerkennung von Rettungstaten in Deutschland“ statt. Es kann immer und überall geschehen: Menschen geraten durch unvorhersehbare Ereignisse oder Katastrophen in Lebensgefahr. In solchen Situationen treten Einzelpersönlichkeiten ungewollt ins Rampenlicht, wenn sie unter Einsatz ihres Lebens Betroffenen in größter Not helfen.

Solche Taten werden seit dem ausgehenden 18. Jahrhundert mit der Vergabe von Anerkennungen und Medaillen gewürdigt. In den einzelnen deutschen Staaten haben sich die Gestaltungen dieser Medaillen und ihre Motive individuell ausgeprägt. In den Vorträgen des Symposiums werden Veranlassungen und Vergabe von Lebensrettungsmedaillen thematisiert. Der Beitrag zur „Wassernot im Herzogtum Sachsen Altenburg aus dem Jahr 1890“ wird dabei auch auf Ereignisse vor Ort eingehen.

Der Eintritt zur Ausstellungseröffnung und zum Symposium ist frei. Das Symposion wird sich ab 13 Uhr der Ausstellungseröffnung anschließen.

Am Sonntag, dem 14. Mai findet von 9 – 12 Uhr in der Orangerie eine Börse für Ordenssammler statt. Der Eintritt beträgt 4 Euro. Dieses Ticket berechtigt an dem Tag zum einmaligen Besuch der Sonderausstellung „Für Rettung aus Lebensgefahr“.

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