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Weiteren Abschnitt des Eselsweg ausgebaut

Eselsweg – Abschnitt ausgebaut (Foto: Christian Bettels)


Im Auftrag der Stadtverwaltung sind in den vergangenen Tagen im Eselsweg Tiefbauarbeiten ausgeführt worden. Der Weg verbindet die Mühlenstraße mit dem Hausweg.

Ein circa 60 Meter langer Abschnitt ist ausgebaut worden. Dabei handelt es sich um einen abschüssigen Bereich, der sich bislang bei starkem Regen in eine Schlammpiste verwandelte. Das wird nun nicht mehr geschehen, denn der besagte Abschnitt ist mit Rasengittersteinen befestigt worden. Das wird auch die sogenannten „Marathonis“, also die Teilnehmer des bevorstehenden Skatstadtmarathons freuen, denn die am Sonnabend zu absolvierende Laufstrecke führt über den jetzt befestigten Abschnitt.

Von der Maßnahme, die etwa 16.000 Euro kosten wird, profitiert die traditionsreiche Kleingartenanlage „Friedenseck“, die beidseitig an große Teile des Eselsweges angrenzt. Im Vorjahr war die Kleingartenanlage bereits zweifach aufgewertet worden: Erstens wurde im April 2017 ein Parkplatz samt Zufahrt durch die Kleingartenanlage gebaut (die Pressestelle berichtete). Die Herstellung des Parkplatzes hatte insgesamt 15.000 Euro gekostet, 13.500 Euro davon waren Fördermittel, die auf Grundlage der „Förderrichtlinie zur Stabilisierung des Kleingartenwesens“ ausgereicht worden waren. Zweitens hatte die Stadt im Oktober des Vorjahres einen ersten Teil des Eselsweges auf einer Länge von circa 50 Meter bereits mit Rasengittersteinen befestigt und damit den Beginn der Sanierung des Eselsweges eingeläutet.

Der jetzige Streckenabschnitt wurde im Rahmen der Begehung zur Entwicklung der Kleingartenanlage durch Oberbürgermeister Michael Wolf veranlasst: als zweiter Teil eines in den künftigen Jahren fortzusetzenden Ausbaus in Richtung Hausweg.

„Der Eselsweg ist für die Kleingartenanlage und für die Bevölkerung ein wichtiger Durchgangsweg und soll mit diesen Aufwertungen die Attraktivität sowohl der Kleingartenanlage als auch des gesamten Stadtteils steigern. Dies ist die Voraussetzung für einen geringen Leerstand einerseits und eine schrittweise Verbesserung des städtischen Naherholungswege-Systems andererseits“, so das Stadtoberhaupt.

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