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Zentrum für Bewegung wächst

Tino Scharschmidt (links), Nick Sense und Oberbürgermeister André Neumann sitzen auf der künftigen Sonnenterrasse.
(Foto: Ronny Seifarth)

Die Zeiten, da das „Zentrum für Bewegung“ in Altenburg-Rasephas noch ein Geheimtipp war, sind lange vorbei. Das ehemalige „Kulturhaus der Eisenbahner“ hat sich mit seinen vielfältigen Angeboten rund ums Thema Gesundheit und Fitness längst zu einem beliebten Treffpunkt für Alt und Jung entwickelt. Altenburgs Oberbürgermeister stattete dem vitalen Unternehmen, das von dem Diplomsportlehrer Nick Sense geführt wird, kürzlich in Begleitung des Wirtschaftsförderers Tino Scharschmidt einen Besuch ab. Das Stadtoberhaupt zeigte sich beeindruckt von dem bunten Kursangebot und informierte sich über aktuelle Vorhaben.

Die Rasephaser Erfolgsgeschichte begann 2006. In dem Jahr entschloss sich Nick Sense zum Erwerb des ehemaligen Kulturhauses. Seitdem baut er es Schritt für Schritt aus, das Familienunternehmen wuchert nicht, sondern wächst und gedeiht. Während die Kundschaft in Gymnastikkursen, bei Yoga, Zumba oder Step Aerobic schwitzt, laufen im hinteren Teil des Gebäudekomplexes Bauarbeiten. So entstehen unter anderem ein neuer, einladender Eingangsbereich mit Bar, ein Raum mit Lichttherapie und ein Fitnessraum. Zum Abschluss seines Firmenbesuchs konnte der Oberbürgermeister schon mal den Ausblick von der künftigen Sonnenterrasse genießen.

Wenngleich das „Zentrum für Bewegung“ in einiger Entfernung zum Stadtzentrum liegt, profitiert Nick Sense durchaus von den vielen schönen Plätzen und Parks der Stadt. Wie er berichtete, sind die Teilnehmer seiner „City-Boot-Camps“ insbesondere vom Areal am Großen Teich angetan. Der Volkspark mit angrenzendem Stadtwald sei wie geschaffen für sportliche Aktivitäten.

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