Donnerstag , 21 Januar 2021
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Altenburger Land ein Hochwasser-Schwerpunkt im Freistaat Thüringen

Inzwischen hat auch der Katastrophenschutzstab des Thüringer Innenministeriums Kontakt mit dem Altenburger Stab aufgenommen und Unterstützung angeboten. Demnach wird der Landkreis verschiedene Technik zur Bewältigung des Hochwassers sowie 500 Einsatzkräfte und rund 1.000 Betten und Decken zur Versorgung der Bevölkerung in den Notunterkünften anfordern.

Immer mehr kristallisiert sich der Landkreis Altenburger Land als ein Hochwasser-Schwerpunkt im Freistaat Thüringen heraus. Die Pegel der Flüsse Pleiße und Sprotte steigen weiter. Aufgrund der aktuell äußerst kritischen Lage wird Thüringens Umweltminister Jürgen Reinholz morgen im Laufe des Tages im Altenburger Land erwartet. Er wird die Katastrophenschutz-Stabsstelle im Landratsamt besuchen und sich anschließend über den Fortgang der Rettungsarbeiten in den Ortschaften informieren.
Auch Linken-Fraktionsvorsitzender Bode Ramelow besucht morgen Vormittag den Landkreis, um sich über vor Ort ein Bild über die Hochwassersituation zu machen.

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