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Sozialministerin Heike Werner auf Stippvisite in Posterstein

Altenburger Land


Auf ihrer Sommertour durch Thüringen besuchte Sozialministerin Heike Werner vor wenigen Tagen das Altenburger Land. Ihr Ziel war die Gemeinde Posterstein, die vom Freistaat Thüringen 2017 als Modellkommune für das „Landesprogramm Familie“ ausgewählt wurde.

Begleitet von Landrat Uwe Melzer und Postersteins Bürgermeister Stefan Jakubek galt Werners erste Stippvisite der Kindertageseinrichtung „Burggeister“. Deren Leiterin Miriam Hollmann führte die Ministerin durch die Einrichtung und informierte über die Projekte der Kita im Rahmen des „Landesprogrammes Familie“. Vieles, erfuhr die Ministerin, haben Kita und Gemeinde hierbei in den zurückliegenden Monaten auf die Beine gestellt. Gemeinsam mit engagierten Eltern wurden beispielsweise Bastelprojekte initiiert. Eine Mutti, berichtet die Kita-Chefin, wird mit den Kindern singen, tanzen, musizieren und Instrumente basteln. Und das vor einigen Wochen begonnene sonntägliche Fußballspielen mit Eltern und Kindern ist mittlerweile nicht nur zu einer schönen Tradition geworden, sondern zieht zunehmend auch interessierte Familien aus umliegenden Gemeinden des Altenburger Landes und des Landkreises Greiz an.

In den Startlöchern steht auch eine Zusammenarbeit mit einer Praxis für Ergotherapie, die künftig einen Kurs Mutter-Kind-Turnen und einen Rückenschulkurs anbieten wird. Hierzu können dann die Räumlichkeiten des benachbarten Herrenhauses genutzt werden. Dorthin, ins Herrenhaus, führte der weitere Weg der Ministerin, nachdem sie das als überaus familienfreundlich bekannte Museum der Burg Posterstein besichtigt hatte. Viele Ideen haben die Postersteiner in jüngster Vergangenheit entwickelt und zum Teil auch schon umgesetzt, um für neues, attraktives Leben auf dem Burgberg zu sorgen, ihn zu einem Zentrum für Wohnen, Arbeiten, Kultur und Natur zu entwickeln – „Gemeinsam nicht einsam“ heißt das Projekt, dass beispielhaft aufzeigen soll, wie das Leben im ländlichen Raum, aufbauend auf den bestehenden Qualitäten und Stärken des dörflichen Lebens, funktionieren kann. Erste Räume der Daseinsvorsorge, die im Herrenhaus bereits in Betrieb genommen wurden, konnte Ministerin Heike Werner vor Ort besichtigen. Dazu zählen öffentliche Fitnessräume und therapeutische Behandlungsräume.

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