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Strukturwandel und Regionalentwicklung im Mitteldeutschen Revier

Altenburger Land


Mit dem Ausstieg aus der Braunkohleverstromung ist ein umfassender Transformationsprozess für das Mitteldeutsche Revier verbunden. Beim FORUM Mitteldeutschland „Strukturwandel und Regionalentwicklung im Mitteldeutschen Revier“ kamen am 4. März 2019 rund 400 Akteure aus Unternehmen, Zivilgesellschaft, Politik und Verwaltung sowie Medienvertreter aus dem Mitteldeutschen Revier zusammen, um gemeinsam Strategien und Projekte für die erfolgreiche Neuausrichtung der Region zu diskutieren.

Auch Landrat Uwe Melzer war am Podium beteiligt, bei dem sich neben den beiden Ministerpräsidenten von Sachsen, Michael Kretschmer, und Sachsen-Anhalt, Dr. Rainer Haseloff, die Landräte Henry Graichen (Landkreis Leipzig), Götz Ulrich (Burgenlandkreis) und Kai Emanuel (Nordsachsen) sowie Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung den Fragen der Veranstaltungsteilnehmer stellten.

Die sieben Landkreise im Mitteldeutschen Revier sowie die Städte Leipzig und Halle (Saale) haben sich bereits 2018 mit der Innovationsregion Mitteldeutschland eine gemeinsame Organisationsform gegeben, um die große Aufgabe des Strukturwandels in den kommenden Jahren zu gestalten.
„Für den Landkreis Altenburger Land ist das eine sehr gute Chance, Projekte verstärkt voranzutreiben, welche die strukturellen Nachteile der Region beseitigen“, so Landrat Uwe Melzer.

Dabei stehen die bisherigen Ziele, wie eine Anbindung an die B7 über Frohburg, bessere Vernetzung in der Metropolregion und Stärkung der regionalen Entwicklung, im Vordergrund. Weitere Impulse sollen aus den Projektanträgen im Rahmen der Innovationsregion Mitteldeutschland kommen.

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