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Ausstellungseröffnung „Die Welt von gestern. Malerei und Grafik des 19. Jahrhunderts“

Lindenaumuseum Altenburg (Foto: der uNi)


Ausstellungseröffnung – 
Sonntag, 04.11.2018, 15 Uhr, Lindenau-Museum Altenburg

In seinem weltberühmten Erinnerungsbuch „Die Welt von Gestern“ beschreibt Stefan Zweig 1942 die Zeit vor dem Ersten Weltkrieg durchaus subjektiv als „das goldene Zeitalter der Sicherheit“. Und auch wenn sie schon damals nicht das war, was wir heute nostalgisch in sie hineinlegen, bezaubert uns die Welt von gestern.

Am 4. November wird im Lindenau-Museum die das Ausstellungsjahr beschließende Sonderschau Die Welt von gestern. Malerei und Grafik des 19. Jahrhunderts (4.11.2018 – 3.2.2019) eröffnet. Aus seinen reichen, teilweise restaurierungsbedürftigen Beständen präsentiert das Museum kaum bekannte Landschaften und Genrebilder, aber auch Darstellungen biblischer und mythischer Geschichten und vergisst dabei nicht die in Altenburg tätigen Maler der Zeit.

Die Ausstellung zeigt anhand von 49 Gemälden, 28 Zeichnungen sowie einigen Druckgrafiken und plastischen Arbeiten Beispiele für die Kunststile des Klassizismus, der Romantik, des Biedermeier, des Realismus und des frühen Impressionismus. Sie erzählt zugleich einen Teil der Sammlungsgeschichte des Lindenau-Museums und zeigt wie eng viele Künstlerbiografien mit Altenburg verbunden sind.

Gezeigt werden unter anderem Werke von Carl Gustav Carus, Filippo Agricola, Ludwig Doell, Gotthardt Kühl, Karl Moßdorf, Ferdinand von Rayski, Ludwig Richter, Albert Rieger, Théodore Rousseau und Hans Thoma.

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