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Zum Tod von Franz Olschowsky

Franz Olschowsky (Foto: Theater&Philharmonie Thüringen)
Franz Olschowsky (Foto: Theater&Philharmonie Thüringen)

Theater&Philharmonie Thüringen erreichte heute die Nachricht, dass sein langjähriger Musiktheaterregisseur Franz Olschowsky am 30. August 2012 im Alter von 75 Jahren gestorben ist. Über 25 Jahre war Franz Olschowsky an den Bühnen der Stadt Gera engagiert, von 1989 bis 1992 als Operndirektor. Er hat insgesamt etwa hundert Werke aller Genres des Musiktheaters inszeniert, darunter die Opern DER ROSENKAVALLIER, DER FLIEGENDE HOLLÄNDER, SALOME, JENUFA, MACBETH aber auch Musicals wie CABARET und EVITA sowie zahlreiche Operetten, zuletzt 1998 DIE KEUSCHE SUSANNE.

Franz Olschowsky studierte von 1961 bis 1963 in Weimar und bis 1968 in Berlin Theaterwissenschaft und Regie u.a. bei Walter Felsenstein und Götz Friedrich. Harry Kupfer engagierte ihn danach als Assistent ans Deutsche Nationaltheater Weimar. Von dort ging Olschowsky als Oberspielleiter nach Freiberg. Vor die Wahl zwischen Angeboten aus Potsdam, Schwerin und Gera gestellt, entschied er sich 1972 für die Stadt in Ostthüringen.

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