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Denunzieren – Hoemckisieren – Fake News verbreiten


Eine Richtigstellung zu den Ereignissen in der Altenburger Kesselgasse am 04. Mai 2019.

Ein Sprichwort sagt: „Getroffene Hunde bellen.“, und so erkennt man es auch deutlich an den Reaktionen auf unseren Bericht zum Missverhalten der „Antifa Aktivisten“ am 04. Mai 2019 vor unserem Bürgerbüro in der Altenburger Kesselgasse.

Dabei ist es eine beständige Einbahnstraße, dass die offenbar jungen (das wahre Lebensalter ist leider immer schwer erkenntlich unter Sonnenbrille und Kapuzen) „Antifa Aktivisten“ dieser und anderer Gruppen permanent versuchen mit ihren Demonstrationen rechtswidrige, provozierende Störungen gerade gegenüber unserer Partei AfD zu verursachen. Das wir, die Mitglieder und Sympathisanten der AfD, diesen sinnleeren Provokationen ganz überwiegend locker und stressresistent gegenüberstehen, zeigt zudem unsere intellektuelle und moralische Überlegenheit. Aber dieses Umstandes sind sich die lärmenden, Parolen skandierenden
„Antifa Aktivisten“ wohl selbst bewusst, weshalb sie noch mehr Frust entwickeln, ihre grundlosen Hass- und Schimpftiraden uns gegenüber ständig weiter unterhalb der Gürtellinie platzieren – das dabei gezeigte Niveau reflektiert leider deutlich deren immense Erziehungs- und Bildungslücken.

Liebe „Antifa Aktivisten“, werdet ihr es denn nicht müde? Wir AfD’ler ignorieren euch weitgehend und die anderen Leute hören euch nicht zu, wenden sich nur entsetzt ob euren Missverhaltens ab. Und umgekehrt argumentieren wir lieber sachlich, als dass wir uns auf eure verhaltenstechnischen Niederungen begeben.

Doch gibt es Momente, da werden die Grenzen des zumutbar Erträglichen klar überschritten. So behauptet der hier für die „Antifa Aktivisten“ sprechende Kreistags- und Stadtratskandidat der Linken, Herr Hoemcke, dass ein gegen die AfD demonstrierender Schüler durch ein Vorstandsmitglied des AfD Kreisverbandes Greiz/ Altenburg tätlich angegriffen und auf den Kehlkopf geschlagen worden wäre. Dann winkt Herr Hoemcke (selbst Schöffe bei Gericht) mit dem juristischen Zaunpfahl und droht ggf. gerichtliche Konsequenzen an >darauf würden wir uns fast freuen Herr Hoemcke, wären Ihre Vorhaltungen schon nicht derart abstrus, dass sie
die juristische Auseinandersetzung kaum lohnen< und sucht so Anhängerschaft/ Zustimmung bei einer schwer linkspolitisch-einseitig beeinflussten Klientel von Jugendlichen und Kindern.

Nun verhält es sich jedoch so, dass an eben jenem Tag nur ein Vorstandsmitglied des AfD Kreisverbandes Greiz/ Altenburg vor Ort war, nämlich unser Landtagsabgeordneter Herr Rudy. Dieser, im vorgerückten (er wird es mir nachsehen) Lebensalter und die Friedfertigkeit in Person, hat mit Sicherheit keinen der jugendlichen Demonstranten tätlich angegriffen. Also hat Herr Hoemcke bei dieser von ihm getroffenen Behauptung schon einmal die Unwahrheit angegeben.

Darüber hinaus haben wir alle an diesem Tag in unserem Bürgerbüro anwesenden Gäste zum angeblichen Vorfall eines tätlichen Übergriffs auf die vermummten Demonstranten befragt. Im Ergebnis lässt sich nur eine Situation rekonstruieren, bei welcher ein unserer Partei nahestehendes Paar durch diese „Antifa Aktivsten“ bedrängt und belästigt wurde. Dabei gilt es festzuhalten, dass beide, der Mann wie die Frau, selbst keine Mitglieder der AfD sind, geschweige denn dem Kreisvorstand angehören.

Richtig ist auch, dass das Paar uns gegenüber bestätigte, dass sie beide durch die „Antifa Aktivisten“ am Betreten unseres Bürgerbüros physisch gehindert und als Nazis beschimpft wurden, die Frau zudem (absichtlich oder nicht) durch einen Regenschirm getroffen wurde, welcher dadurch Schaden erlitt, also offenbar mit einiger Wucht auf die Dame niederfuhr.

Hier jedoch sprang der Mann berechtigt seiner Partnerin bei und schob den betreffenden „Antifa Aktivsten“ am Oberarm fassend auf größere Distanz zurück. Eine ganz normale Reaktion, welche ich und jeder andere Mann ebenso zeigen würde, wenn Gewaltdemonstrierende Krawallmacher die eigene Frau physisch bedrängen.

Die Intensität, mit welcher der Mann seine Frau schützte, drängte die „Antifa Aktivisten“ wohl etwas ab, aber sie gingen sämtlich grinsend ob ihres schändlichen Verhaltens zurück. Der angebliche Kehlkopfschlag war deshalb durch keinen unserer Gäste, welche das gewalttätige, provozierende Treiben der „Antifa Aktivsten“ mitverfolgten, erkennbar, wohl eben nur eine freie Erfindung dieser sogenannten Demonstranten. (Dazu liegt uns eine ziemlich ergiebige, unsere Darstellung bestätigende „Fotostrecke“ von den Ereignissen dieses Tages vor) Das hier nachteilig betroffene Paar ist zudem jederzeit bereit eine eidesstaatliche Aussage
zum geschilderten Vorfall abzugeben.

Doch sind uns und anderen diese billigen Mittel einer verfälschenden Ereignisdarstellung gut bekannt, wird doch seitens der „Antifa Aktivsten“ auch kontinuierlich über angebliche Polizeigewalt berichtet. Aber das ist genauso armselig verlogenes Denunzieren und Fake News verbreiten, denn in meinem recht großen Bekanntenkreis sind auch etliche Polizisten, welche aus eigener, oft schmerzhafter Erfahrung genau gegenteilig berichten. Denn kommt es zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen „Antifa Aktivsten“ und Polizeikräften, geht die Gewalt IMMER zuerst vom vermummten Antifa Block aus. Und weder unsere Polizeikräfte,
noch wir AfD’ler, noch sonst irgendwelche unbescholtenen Bürger müssen sich grund- und sinnlos verleumden und schlagen lassen, dürfen sich aber dagegen angemessen zur Wehr setzen – und genau das ist hier offenbar passiert, ein angemessen-zurückhaltendes Erwehren gegen einen tätlichen Übergriff von jungen Männern/ Jungs auf eine wehrlose Frau.

Und da ich davon ausgehe, dass sicher auch einige der jugendlichen Fans von Herrn Hoemcke diesen Beitrag lesen werden – lasst euch bitte Folgendes durch den Kopf gehen:

Herr Hoemcke gibt an, dass die vor unserem Bürgerbüro vermummt und hoch unanständig „demonstrierenden“ Krawallmacher Schüler gewesen sein sollen, dabei auch eine junge Dame. Das jedoch ist uns als angegriffene Partei nicht erkenntlich, wenn man sich derart maskiert, wie es diese „Demonstranten“ taten. Es rechtfertigt auch keinerlei Gewalt und dient ebenso nicht als Entschuldigung für das skandalöse Verhalten dieser Jugendlichen.

Außerdem stehen ich und jeder unserer AfD Mitglieder fest auf dem Boden von Recht und Ordnung, welche in unserem Staat verbindlich Geltung besitzen. Das tun sicher auch eure Eltern und der Großteil eurer Freunde. Ihr seid gut beraten diesem Weg zu folgen, nicht aber schon in sehr jungen Jahren grob mit dem Gesetz in Konflikt zu kommen. Es ist auch Teil des guten sozialen Wohlverhaltens, dass man toleriert und gegenteilige Positionen aushält, statt versucht diese mit Gewalt und Randale zu unterdrücken. Lasst euch deshalb nicht in eurem Enthusiasmus einschränken, eure Ziele und Ansichten zu vertreten, doch tut dieses bitte auf vernünftige Art und Weise – Herr Hoemcke scheint euch dabei kein gutes Vorbild zu sein.

Stellt euch vor, an diesem Tag wären eure Eltern und Großeltern zugegen gewesen. Sicher gibt es auch in eurem Familien- und Freundeskreis sehr unterschiedliche politische Positionierungen. Hättet ihr diese euch lieben Menschen aufgrund deren unterschiedlicher politischer Ansichten auch als Nazis bezeichnet, angeschrien und ihnen den Weg versperrt? Sicher nicht!

Und doch haben die wenigen an diesem Tag vor unserem Bürgerbüro lautstark auftretenden „Antifa Aktivsten“ nicht nur uns zu Unrecht als Nazis beschimpft, sondern ebenso vollkommen unbeteiligte und politisch überhaupt nicht mit uns verbundene Personen, bspw. auch die Tochter des Hausmeisters. Findet ihr es richtig, dass solch grob verletzendes und verleumdendes Verhalten auch junge, unbeteiligte Damen verletzt und einschüchtert? Nein, das findet sicher keiner von euch richtig, da bin ich mir sicher!

Und wenngleich es euch, die ihr vielleicht zu oft den radikalen Worten von Herrn Hoemcke ausgesetzt seid, möglicherweise neu ist – wir, die Mitglieder der AfD im Altenburger Land, sind überzeugte Antifaschisten und verurteilen wie ihr jedes mögliche Aufflammen rechtsradikaler Aktivität. Genau dieses zu verhindern gehört mit zu unseren erklärten Zielen. Dabei streiten wir nicht ab, dass der eine oder andere Rechtsaußenaktivist in völliger Verkennung unserer Partei wohl versuchte uns als Vehikel zu nutzen, auch um rechtswidrige Gedanken zu transportieren und zu verbreiten. Entdecken wir aber vereinzelt solche Personen, sind wir die
ersten, welche ein sofortiges Parteiausschlussverfahren anstrengen und uns deutlich von diesen Menschen distanzieren.

Vergleicht ihr jetzt noch Ursprung, Geschichte und aktuelle Verbindungen der Linkspartei oder der Grünen in Milieus, deren rechtsstaatliche Ausrichtung mehr als nur fraglich ist, dann solltet ihr wieder reichlich Anlass zum Nachdenken gefunden haben.
Es gibt ein Märchen von einem Mann, welcher aus lauter Frust auf die Einwohner der Stadt Hameln seine Flöte spielte. Die Musik war so falsch-verführerisch, dass die davon betörten Kinder ihm aus die Stadt hinaus folgten und für immer verschwanden.
Nun, Herr Hoemcke bspw. mag mehr eine Flöte sein als diese zu spielen, skandiert dafür aber gern lautstark über das Megaphon.

Mein guter Rat an euch:

Folgt dem nicht blind, sondern setzt euren scharfen Verstand ein. Lasst euch nicht überrumpeln und nehmt euch Zeit erst alle (politischen) Seiten anzuhören, bildet euch dann erst ein eigenständiges Urteil. Danach könnt ihr immer noch der Meinung sein, dass die Partei Die Linke, die Grünen oder die SPD eure politische Heimat ist. Das ist nur fair und soll – auch dafür tritt die AfD ein – immer eure freie Entscheidung in einem demokratischen, freien Staat Deutschland bleiben. Nur habt ihr dann wirklich alle Ansichten und Ideologien des sehr weiten politischen Spektrums kennengelernt, könnt diese in eure Meinungsbildung mit einbeziehen.

Schlussendlich kann ich nur wieder anbieten, dass die älteren und jungen Anhänger der Linkspartei mit uns das Gespräch suchen und einen anständigen Meinungsaustausch pflegen.

Ich schließe gar nicht aus, dass auch die AfD einiges an Erfahrungen von den Linken mitnehmen kann, wie auch wir über ein breitgefächertes, sehr heterogenes Potential an Lebenserfahrungen und politischer Vielfalt verfügen, welche wir gern einbringen.
Deshalb ist auch Gewalt, verbal oder tätlich, niemals eine Lösung, sondern eskaliert nur zu Schlimmeren. Dialog und Meinungsaustausch hingegen, unter Einhaltung guter Normen und Verhaltensweisen, sind förderlich für ein friedliches Miteinander und die notwendige Toleranz. Keiner fordert eine Gleichschaltung der (politischen) Meinungen, aber jeder vernünftige
Mensch fordert zurecht ein friedliches, gegenseitig respektierendes Miteinander.

In diesem Sinne setze ich auf eine gewalt- und skandalfreie Zeit, mit hoffentlich guten Diskursen zu uns allen bewegenden, aktuellen Themen!

Uwe Rückert
Mitglied der AfD im Altenburger Land

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