Aktuelle Nachrichten
Startseite » Aktuelles aus Politik und Wirtschaft » Elisabeth Kaiser ist neue stellvertretende Vorsitzende der THW-Landeshelfervereinigung Sachsen-Thüringen e.V.

Elisabeth Kaiser ist neue stellvertretende Vorsitzende der THW-Landeshelfervereinigung Sachsen-Thüringen e.V.

Elisabeth Kaiser im Kreise des Vorstands der THW-Landeshelfervereinigung Sachsen-Thüringen e.V. (Foto: privat)


Kaiser unterstützt THW in Thüringen und Sachsen

Die Ostthüringer Bundestagsabgeordnete Elisabeth Kaiser engagiert sich ab sofort noch stärker für das Technische Hilfswerk. Seit diesem Monat ist die SPD-Politikerin neue stellvertretende Vorsitzende der THW-Landeshelfervereinigung Sachsen-Thüringen. Die Delegierten aus Thüringen und Sachsen hatten Kaiser bei ihrer Landesversammlung am 2. März in Taucha in dieses Amt gewählt.

„Unser THW mit seinen professionell ausgebildeten, aber ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern wird zurecht weltweit bewundert. Ich freue mich sehr darauf, dass ich das THW im Haupt- und Ehrenamt jetzt auch in dieser neuen Funktion unterstützen kann. Bei den Delegierten bedanke ich mich für das große Vertrauen, das sie in mich gesetzt haben“, sagt Kaiser zu ihrer Wahl. „Zusammen mit unserem Vorsitzenden Dr. Adolf Schweer und meinen anderen Kollegen im Vorstand werde ich mich dafür einsetzen, dass noch mehr Menschen und Unternehmen die Arbeit des THW wertschätzen und fördern. Einer unserer Schwerpunkte in diesem Jahr ist es, Förderer für das Bundesjugendlager zu gewinnen, das die THW-Jugend im Juli bei uns in Rudolstadt veranstaltet.“

Die SPD-Bundestagsabgeordnete ist Mitglied im Ausschuss für Inneres und Heimat. Sie verantwortet dort für ihre Fraktion das Thema Zivil- und Katastrophenschutz.

„Ich habe sehr schnell gelernt, dass die Helferinnen und Helfer und die Ausrüstung des Technischen Hilfswerks im Ernstfall unverzichtbar, aber eben auch bei kleineren Ereignissen zuverlässig zur Stelle sind. Mir ist es sehr wichtig, dass die zum Großteil ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer besser ausgestattet und unterstützt werden“, betont Kaiser. „Deshalb war es ein großer Erfolg, dass wir das Technische Hilfswerk auf Initiative der SPD deutlich gestärkt haben. Wir konnten nicht nur 2.000 Bufdi-Plätze beim THW und weit über 400 neue Stellen für deren Betreuung durchsetzen, sondern auch eine höhere Aufwandsentschädigung und eine millionenschwere Mitgliederkampagne“, erinnert die Bundestagsabgeordnete an den Bundeshaushalt 2018.

Für die Ausbildung dieser Bundesfreiwilligendienstleistenden hatte Kaiser Ende des letzten Jahres ein neues THW-Ausbildungszentrum auf dem Gelände des ehemaligen Wismut-Klinikums in Gera ins Spiel gebracht. „Der Innenminister hatte die fachlichen Vorzüge unseres Standortes am Ende zwar leider nicht gewürdigt, sondern eine rein politische Entscheidung für einen anderen Standort getroffen. Doch für mich ist es selbstverständlich, dass ich mich weiterhin für die Strukturen und Helfer des THW in unserer Heimat einsetze. Gemeinsam mit dem Landesverband mit Sitz in Altenburg, den Ortsverbänden, den Helfer- und Fördervereinen vor Ort und vielen anderen Partnern kämpfe ich weiter für eine bessere Ausstattung und eine angemessene Wertschätzung.“

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.