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Aktuelle Nachrichten

Fließender Übergang vom Wort zur Tat


Starke Heimat: Welt, Region, Landkreis – aktuelles Geschehen; Stand: 09. November 2020

Der 45. US Präsident Trump hatte seinen Versprechungen aus 2016 auch Taten folgen lassen. Ob mehr zum Guten oder zum Schlechten liegt allein im Auge des Betrachters. Doch stehen nach den aktuellen, demokratischen und freien Wahlen in den USA nun Veränderungen an. Deutschland wird davon betroffen sein. Als STARKE HEIMAT beglückwünschen wir Joe Biden zum Sieg in den US Präsidentschaftswahlen. Biden ist das transatlantische Bündnis wichtiger, als es Trump war. Der Brücke zwischen den USA und Europa ihre vorherige Tragkraft zurückzugeben, wird jedoch an einen Preis geknüpft bleiben. Die USA werden weiterhin einen harten Konfrontationskurs gegen China fahren. Neben der Menschenrechtssituation im Reich der Mitte und den unrechtmäßigen Einmischungen Pekings in Hongkong, liegt das US Interesse zuerst bei ökonomischen und geostrategischen Themen.

Die EU und insbesondere die Handelsnation Deutschland pflegen zu China entspannte Beziehungen, wohl der gegenseitigen wirtschaftlichen Bindungen wegen. Absehbar wird man sich nun klarer Positionieren müssen; entweder weiter wegsehend tolerant gegenüber Chinas Menschenrechtsverletzungen, oder unter Inkaufnahme eigener wirtschaftlicher Schäden mehr deutlich auf Seiten der USA. Mit einem Präsident Biden kann auch die NATO wieder mehr Gewicht erlangen; allerdings nur bei deutlich höherer Eigenbeteiligung der Europäer. Eine vollständig zu erlangende Handlungsfähigkeit der EU benötigt noch immer fest definierte, GEMEINSAME Ziele in der Außen- und Sicherheitspolitik. Erledigt man in der EU diese Hausaufgaben zügig, dann findet man zugleich zu einer Position der Stärke, von welcher aus man besser mit China, Russland, Türkei und USA umgehen kann. Das „Feindbild Trump“ ist beinahe Geschichte und Biden lässt sich nicht zum Feindbild hochstilisieren, auf welchem sich unentschlossene EU Politik ausruhen kann. Doch hat die EU zugleich die Chance, als Global Player eine neue Entspannungspolitik zwischen den polarisierten Mächten unserer Zeit einzuläuten.

Gleichermaßen entspannende Schritte könnten in Deutschland erfolgen, wo sich die Gesellschaft ebenso in sehr verfestigte Lager von Pro und Kontra gespalten hat. Undurchsichtigkeit und Uneinheitlichkeit im Umgang mit Corona. Widersinnige Anklagen über strukturellen Rassismus/ Antisemitismus gegenüber der Polizei, bei gleichzeitig extrem aufflammendem Islamismus. Corona bedingte Stilllegung (Teil-Lockdown) exakt der Branchen, welche nachweislich durch vorbildliche Hygienekonzepte besonders zur Pandemieeindämmung beitrugen. Auch die Krawallmedien, welche die gesellschaftliche Erosion durch gezielten, destruktiven Sensationsjournalismus noch befeuern (OVZ) … im Großen wie im Kleinen hält man sich mit scharfer Wortwahl und übergriffigen Falschbehauptungen nicht zurück. Viel zu oft folgen schlimmen Worten auch schlimme Taten. Das lehrten uns jüngst wieder schwere Gewaltdelikte gegen Personen und Objekte, beispielsweise am vergangenen Wochenende in Leipzig. Hier prangert man zurecht einzelne Gewalttäter der Querdenken Demos an, aber hält sich hinsichtlich der Ausschreitungen der linksautonomen Szene von Connewitz nebulös verklärend zurück. Derartige Berichterstattung trägt nicht zur Befriedung bei, sondern schürt nur neue Eskalationen.

Auch im Altenburger Land zeigt sich eine dem politisch linken Lager zuzurechnende Szene zu keiner vernünftigen Artikulation fähig. Solch ein „Debattierclub“ nutzt in Social Media entsprechend auch unflätige Ausdrucksweisen über die STARKE HEIMAT. Ursache dafür sind augenscheinlich unsere Äußerungen über die unerhörten Verunglimpfungen des Meuselwitzer Bürgermeisters durch einige wenige. Wiederum in derart unsäglicher Kommunikation beteiligt ist eine Meuselwitzer Stadträtin (NMM) und Kreistagsangehörige (Regionale). Manche Leute scheinen oberhalb eines gewissen Niveaus offenbar schwer erreichbar. Man kann natürlich unter Zurschaustellung der eigenen intellektuellen Befähigung die Angehörigen der STARKEN HEIMAT pauschal als „rechte Bratzen“ und „alte Säcke“ titulieren. Wer das aber tut oder derartige Posts auf den eigenen, öffentlich einsehbaren Social Media Accounts nur akzeptiert, der offenbart allein persönliche Unzulänglichkeit. Herr Liefländer und dessen Regionale könnten deshalb besser auf anständige Außenwirkung einzelner ihrer Mitglieder achten. Der Neuauflage einer widerwärtigen Faschisten-Diffamierung, wie bereits durch Frau Eißing (Die Linke) praktiziert, oder anderer Entgleisungen bedarf es wirklich nicht.

STARKE HEIMAT

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