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Pflegeberatung – bei der AOK PLUS auch per Videotelefonie


Die AOK PLUS bietet ihren pflegebedürftigen Versicherten und deren Angehörigen die Videoberatung als zusätzliche Beratungsform an. Die technischen Voraussetzungen sind niedrigschwellig: Es bedarf eines Smartphones oder Tablets mit der App Skype for Business. „Auch, wenn die Versicherten selbst nicht über die Technik verfügen, so sind es meist die Angehörigen, die das zusätzliche Beratungsangebot gern in Anspruch nehmen“, sagt Hannelore Strobel, Pressesprecherin der AOK PLUS. „Familienmitglieder, die nicht in der Nähe wohnen oder Unterstützung beim Ausfüllen von Anträgen benötigen, nutzen diesen Kommunikationsweg und würden ihn auch weiterempfehlen.“

Der Kontakt zu den Familien auf diese Weise kann beispielsweise die Einschätzung ermöglichen, ob Umbaumaßnahmen im Wohnumfeld die Pflege erleichtern würden. Hilfreich kann dieses Angebot auch für pflegende Angehörige sein, die eine Überlastungssituation in der Pflege zu Hause angezeigt haben. Das Gespräch von Angesicht zu Angesicht kann auch hierfür eine erste Hilfestellung geben.

In 35.000 Pflegeberatungsgesprächen im vergangenen Jahr berieten die 41 Pflegeberater der AOK PLUS Pflegebedürftige und deren Angehörige rund um das Thema Pflege. Unter http://plus.aok.de/pflegeberatersuche finden Angehörige und Pflegebedürftige den passenden Ansprechpartner. Die AOK PLUS versichert in Sachsen und Thüringen 252.450 Menschen mit Pflegebedarf. Davon leben 159.705 in Sachsen, 85.684 in Thüringen und außerhalb der beiden Bundesländer weitere 7.061 pflegebedürftige Menschen (Stand 30. Juni 2020). Die meisten, nämlich knapp 80 Prozent werden zu Hause versorgt.

Hannelore Strobel
Pressesprecherin, AOK PLUS – Die Gesundheitskasse für Sachsen und Thüringen.

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