Aktuelle Nachrichten

Randolf Ranzig: Erfurter Fabel(un)wesen – Unterm Wolfspelz steckt nur ein laut blökender Hammel.


Die Fabel vom gehörnten Hammel Bernd und dessen Schutzhund-untaugliche BfD Zwergpinscher Meute. // Wären domestizierte Tiere im Thüringer Parlament, es könnte sich folgendermaßen abspielen.

Sind die Augen der Adler nicht scharf genug das billige Spiel zu durchschauen und dieses kastrierte Schaf in Erfurt zu reißen? Es verwundert schon, denn im sechsten Jahr Parlamentszugehörigkeit hat Wut-Hammel Bernd noch immer in Drohgebärde sein ausgefasertes Wolfsfell übergezogen und blökt in aggressiver Manier gen Berlin. Ihn umgeben die nur an ihre Futtertröge denkenden, laut kläffenden Köter, von denen bisher noch keiner im Stande schien seine Beute selbst zu schlagen, weshalb man sich vom Steuer zahlenden Wahlvolk fettfüttern lässt.

Was aber hat diese traurige Trümmerherde bisher erreicht? Exotische Räuber aus fernen Ländern; Schakale, Hyänen und Wüstengeier verdrängen in häufig brutaler Weise die einheimische Fauna. Eine seit geraumer Zeit multikulturell inspirierte, globalisierungssüchtige und Klimaneutralität fordernde Bundes-Hirtenhündin hat angewiesen, dass sofort alle Schutzzäune niederzureißen und alle Stalltüren des ihrem Schutz anbefohlenen, domestizierten (Steuerzahl)Nutzviehs zu öffnen sind. Bernd jedoch, das Schaf im Wolfspelz, schlägt die Trommel und schwingt kriegerische Reden. Doch führt er keinen Verteidigungskampf, denn ein Wolfspelz allein macht eben noch keinen Wolf aus. Viel verspricht er, nichts davon hält er ein. Kommt ein einzelner Wolfsrüde hilfebietend auf ihn zu, dann zittert er vor Angst, dass seine schäbige Tarnung auffliegen könnte. Zu groß ist seine Furcht, dass er die Führungsposition als kostümiertes Alpha-Tier aufgeben muss. Zu groß sind seine Beklemmungen, dass jemand die Schafe und Kläffer seiner dümmlichen BfD Herde zu einem wehrhaften, überlegt handelnden und durchsetzungsstarken Rudel formen könnte.

Was aber haben Bernd das Schaf und seine Kläffer sonst vollbracht? Die einfach zu gebende Antwort: NICHTS!!! Da versprach man alterndem Wahl(nutz)vieh eine Reform des Altersgnadenbrotes. Man wollte die tierunfreundlichen Windräder beseitigen. Die repressionsfreie Meinungsäußerung sollte durch die Thüringer BfD geschützt werden. … und nichts, rein gar nichts von dem wurde erreicht. Vielmehr sind Bernd das Schaf und die meisten dessen Thüringer BfD Herdenvorstands selbst am besten erfahren, wenn es gilt anderer Tiere Meinung zu unterdrücken; schrecken dabei selbst nicht vor diktatorischen, in jeder Hinsicht ungerechtfertigten Strafaktionen zurück. Hier wiederum beweisen die Kläffer um Bernd, dass sie zwar völlig ungeeignet zum Hüten der schutzbedürftigen Herde sind, aber mit vom Bauern erlernter Schläue als schmierige Winkeladvokaten auch erwachsenen Wolfsrüden vors Bein pinkeln. Pfui Bernd! Pfui ihr Kläffer!

Nun hat der Thüringer BfD aber auch einen Bundesvorstand. Dabei sind erfahrene Rudelführer-Wölfe sowie ebenso erfahrene, hochfliegende Adler und Falken. Vor noch nicht vielen Monaten hatten diese Bernd doch enttarnt und angedroht dem Hammel das Wolfsfell über die Ohren zu ziehen? Man traf sich Ende November auf einer niedersächsischen Weide und die Leitwölfe des Bundesrudels hätten Bernd sowie dessen blökend-kläffende Herde einkreisen und zerfetzen können. Weil man dieses aber nicht konsequent tat haben vielmehr weitere Wölfe die ausdünnenden Rudel von Bund und Ländern frustriert verlassen; deshalb konnte der Hammel zurück in seinen Erfurter Stall ziehen und einen tatsächlich nie errungenen Sieg feiern. Die offenbar alt gewordenen und auf bestimmten Augen erblindeten Adler und Falken der Bundes-BfD kreisen müde und verzagt über Brüssel und Berlin, scheuen sich den leicht waidwund zu schlagenden Hammel Bernd unter Kontrolle zu bringen.

Dieser Erfurter BfD Saustall, in welchem augenscheinlich neben der Maul- und Klauenseuche auch die Schweinepest tobt, breitet seine stinkenden Exkremente und Keime weiter aus. Zuletzt propagierten die Erfurter BfD Exkremisten wieder gegen exotisch-räuberische Extremisten. Doch ist das leider für niemanden mehr neu, denn die Bundes-Hirtenhündin hat ja alle schutzbietenden Barrieren gegen die exotischen Raubtiere öffnen/ beseitigen lassen. Und trotzdem hat es der Erfurter BfD-Saustall mit seinen Schafen und Kläffern noch im Dezember 2019 geschafft, die Leittiere des BfD Wolfsrudels in Ostthüringen mit ihren faul stinkigen Zähnen wegzubeißen. Nun wird das Ostthüringer Wolfsrudel zur willigen Schafherde umgepolt, angeführt von Bernds rinderwahnsinniger Brut sowie deren noch unerfahrenen Herdenneuzugängen. Manches neu hinzugestoßene stolze Ross wird durch diese Bernd treuen Rindviecher, Schafe und Kläffer bald zur Schindmähre geritten sein. Schade darum, aber wer auf den Hammel im Wolfspelz hereinfällt, der muss seine Lehren selbst ziehen.

Was bleibt den wilden wie den domestizierten heimischen Arten in Ostthüringen zu tun? … Folgt den Aufrichtigen, den Weisen und den Starken. Folgt den tapferen Hütehunden und führungsstarken Wölfen unter euch. Folgt nicht den grün-einfältigen Eseln mit ihren buntlackierten Nägeln und schlecht inszenierten Theaterschulaufführungen. Folgt nicht den roten Schweinen, welche gewalttätig die eigenen Ställe abfackeln und alle nicht-roten Nicht-Schweine als Nazi-Tiere verfolgen. Folgt nicht den schwarzen Ochsen, auch wenn sich dort noch einige kraftvolle Werte-Bullen verstecken – wenn die sich nur einmal trauten! Folgt lieber euren natürlichen Instinkten und findet die mutigen und intelligenten Charaktere unter euch. Dann behaltet ihr die Deutungshoheit und Entscheidungskraft über das Geschehen im Land in euren Händen. Dann werden eure Ställe, eure Weidegründe, eure Wälder und Felder wieder euch gehören. Ihr werdet dann entscheiden, wer sich zu euch gesellen kann und wer sich in die vielfältig artenreiche Gesellschaft gut einpasst, ohne tollwütig um sich zu beißen und ohne friedliebende einheimische Tiere zu töten oder zu verletzen. Bleibt selbst die Herren über euer Revier und verliert es weder an Schakal noch an Hyäne oder Wüstengeier, und erst recht nicht an Bernd das gehörnte Schaf mit ausfaserndem Wolfsfell und dessen kläffende Zwergpinscher.

(Die Fabel ist hier nicht beendet. Ein Zwergpinscher Bernds sitzt mit einem Leitrüden im gleichen Landkreisstall des Altenburger Landes. Dieser Zwergpinscher hat bereits nach seinem Leitrüden gebissen, und zwar von hinterrücks in die ungeschützte Ferse. Doch hat dieser sich durchgerungen, um weiteres Gezänk im Stall zu vermeiden, diesen Zwergpinscher an seiner Seite zu belassen, sollte er zukünftig nicht mehr nach ihm schnappen … also eine zweite Chance. Gleiches ist jedoch nicht der vom Zwergpinscher schlecht geführten und von ihm schlecht behüteten Schafherde zugesagt. Einige dieser bewusst dumm gehaltenen Schafe ahmen das unselige Blöken vom wolfspelztragenden Hammel Bernd nach. Doch unter der Mehrheit dieser Schafe gibt es wahrlich Prachtexemplare, welchen man eigentlich zutraute, dass sie besser durchblicken und eigenständig überlegen können. Diese haben Potential selbst zu Leittieren zu werden, wenn sie sich nur wagen würden. In diesem Sinne gibt der Leitrüde im Landkreisstall die Hoffnung erst einmal nicht auf und wird vorerst zu verhindern suchen, dass die immer engere Kreise ziehenden Wölfe nicht über diese Schafe herfallen. Wie geht die Geschichte weiter???)

Anm.: Eine meckernde, falsche Ziege hat sich auch in die BfD Schafherde geschlichen und gibt vor sich um soziale Belange der anderen Tiere zu kümmern. Wie falsch diese Ziege wirklich ist weiß jeder noch vom „Tischlein deck dich, Goldesel streck dich, Knüppel aus dem Sack“. Damals jagte der Schneidermeister erst seine drei guten, fleißigen Söhne aufgrund der falschen Anschuldigung einer Ziege aus dem Haus. Er bezichtigte sie Vergehen, welche sie niemals begingen und beraubte sich durch ihre Vertreibung seiner wesentlichen Stützen. Erst spät, beinahe zu spät, erkannte der Schneidermeister seinen Irrtum und jagte dann richtigerweise die bösartige Ziege fort. Nun, Hammel Bernd ist weder Schneider noch Meister, sondern eben bloß ein dummes Schaf. Deshalb werden andere ihm den Gefallen tun müssen und die in seiner Fabel agierende intrigant-falsche BfD Sozial Ziege mit ihren Lügen enttarnen und aus dem vom dummverkauften Wahl(nutz)vieh bezahlten Stall jagen. Und draußen lauern schon die Schakale … In der hier wiedergegebenen Fabel hießen die Vertriebenen wohl Sydzewski, Rickmüller und Sückert, sofern es korrekt berichtet ist. Ob die beiden Erstgenannten Zaubertisch und Zauberesel fanden ist unbekannt. Doch wird gemunkelt, dass der dritte ungerechtfertigt Vertriebene den schlagkräftigen Knüppel erhielt und diesen bald auf dem Buckel von Hammel Bernd und der falschen Ziege tanzen lässt.

Euer
Randolf Ranzig

(im literarischen Schulterschluss mit dem Autor vieler Ladenhüter, Landolf Ladig 🙂

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.