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Wider das Vergessen – Wie sauber sind die Roten und Grünen „Saubermänner“ wirklich?


Mangels Scharen glatzköpfiger Neonazis und im verzweifelten Drang vom eigenen Unvermögen abzulenken, werden durch politisch eng miteinander verfilzte Regierungsparteien in Bund und Ländern immer neue Begrifflichkeiten geprägt.

Dann werden besorgte, aber ansonsten vollkommen unbescholtene Bürger mal eben als „Neue Rechte“ pauschal abqualifiziert und man sucht sie durch allerlei irrsinnige Verunglimpfungen aus dem öffentlichen Diskurs zu bannen. So kann man durchaus über Steimle geteilter Meinung sein und muss dessen Weltbild nicht teilen. Aber ein Rechter im Sinne der öffentlich-rechtlichen Berichterstattung, also sinnbildlich gleichzusetzen mit einem Nazi und Faschisten, ist Steimle eben nicht. Aber die treuen Fangemeinden eines Uwe Steimle oder eines Andreas Gabalier lassen sich überwiegend nicht von sinnleeren Anfeindungen gegen ihre Idole vereinnahmen, sondern stellen sich vielmehr als feste Brandmauer vor diese; und dadurch wird die Luft bei öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten immer dünner.

Gleiches aus der (Regierungs)Politik. Erst schwingen sich einige ausgewiesene „Sicherheitsexperten“ (haha …) vom Schlage einer Saskia Esken (SPD) auf und kritisieren/ belehren die Polizei. Das hätten die Beamten besser machen müssen in Connewitz, in Hamburg und überall dort, wo Steine und Molotowcocktails werfende Linksradikale die Polizeibeamten immer wieder grundlos, dafür aber äußerst brutal angreifen. Also wie jetzt? Vielleicht ein staatlich rot-rot-grün organisiertes Trainingscamp, in welchem der linke Mob die Polizeibeamten ausbildet wie man deeskalierend und friedlich miteinander umgeht? Diese linken Krawallmacher, welche ganze Straßenzüge sinnlos zerstören, Autos abfackeln und wehrlose Frauen in deren eigenem Zuhause zusammenschlagen? Nein, sicher nicht.

Und es ist vollkommen unverständlich, wie Politiker der SPD, der Linken und der Grünen, vom Bund bis zur kommunalen Ebene, die Untaten ihrer jugendlich linksradikalen Connewitzer Avantgarde noch zu verharmlosen suchen und in höchst fieser Art der Polizei im Mindesten eine Teilschuld für die Randale ihrer „Jugendorganisation“ zuschieben wollen.

Einiger Erklärungsnotstand ist bei den seit langen Jahren die linke Gewalt verharmlosenden politischen Kräften nun doch erkennbar. Da wurde ein Ex-Bundesminister der CDU (de Maiziere) unlängst durch Linksradikale bedrängt und beschimpft. Da sind aktuell die Scheiben der Leipziger Thomaskirche eingeschlagen, die Pfarrerin Taddiken wird als Nazi bezeichnet und die öffentlich-rechtlichen Medienanstalten präsentieren einen „verwirrten“ Einzeltäter, während sich die rot-rot-grüne linksradikale Jugendorganisation stolz auf ihrer Internetpräsenz https://de.indymedia.org/taxonomy/term/3764 mit diesem Attentat auf das Gotteshaus brüstet. (Anm.: Vielleicht ein weiterer, leider viel Schaden hinterlassender Denkanstoß für unsere Kirchenvertreter, ihre bisherigen Solidarisierungen mit den Verantwortlichen dieser unbeherrschbaren gesellschaftlichen Negativverwerfungen zu überdenken.)

Nun wird die rot-rot-grüne Verharmlosung dieser äußerst brutalen Gewaltausbrüche durchaus durch einzelne Vertreter der Unionsparteien, so auch im Altenburger Land – siehe Kommentar von Zippel über Tempel – aufgegriffen. Doch fast parallel dazu hat der (gerade so wiedergewählte) Ministerpräsident von Hessen, Volker Bouffier (CDU), nichts Besseres zu tun, als im Zusammenhang mit dem Mord an Walter Lübcke auf die immense Gefahr von rechts hinzuweisen. Dann gibt Bouffier (CDU) auch noch an, dass mit diesem Mord erstmals nach Kriegsende in Deutschland ein Politiker ermordet worden wäre.

Ist das so? Im Jahr 1981 wurde der FDP Politiker Heinz-Herbert Karry, Minister und stellvertretender Ministerpräsident, erschossen. Zur Tat bekannte sich die linksextreme Gruppierung „Revolutionäre Zellen“, in deren Umfeld sich auch Joschka Fischer (Grüne) aufhielt. Weil die Polizei davon ausgehen musste, dass die Tatwaffe in Fischers (Grüne) Auto transportiert wurde, unterlag der spätere Außenminister der Grünen einer umfassenden Überwachung. Diese endete erst durch seinen Einzug in den Bundestag und der damit erworbenen parlamentarischen Immunität. Das bot ihm zudem Schutz vor der Verfolgung weiterer Missetaten, wie dem gemeinschaftlich brutalen Zusammenschlagen eines Polizisten, wobei diese Gewalttat dieser Ikone der Grünen einwandfrei nachgewiesen ist. Wie sauber sind sie also wirklich, unsere Roten und Grünen „Saubermänner“? Das festzustellen sollte jetzt auch bei der neuen sächsischen Justizministerin Katja Meier (Grüne) liegen, welche zuvor als Mitglied einer Punkband auch zu wirklich intelligenten Songtexten wie „Advent, Advent – ein Bulle brennt“ ihre herausragende Qualifikation für dieses hohe Amt unter Beweisstellte; also eine Grüne „Sauberfrau“.

Nun lassen wir uns aber deswegen nicht den Humor nehmen. Diese ganze rot-rot-grüne Muppet Show und das gefällige Applaudieren der Schwarzen zu diesem Stuss ist doch sicher nur Satire. Solange man in diesem Land keine Kritik übt gegenüber den Regierungsparteien, den öffentlich-rechtlichen Medienanstalten, den Gewerkschaften, der verfehlten Migrationspolitik, der überbordenden Ausländerkriminalität, den Klimaterroristen, …, solange fällt alles unter Satire. Und weiter macht man sich im Staat beliebt, wenn man verbal und physisch eindrischt auf Bullen (Linksfaschisten über Polizeibeamte), Nazi-und Umweltsäue (WDR in Unterstützung der Grünen über unsere ältere Generation), Nazi-Pfarrerinnen (Linksfaschisten über Frau Taddiken), am liebsten mag er Ziegen ficken (Böhmermann über den türkischen Präsident), NATO Strichjunge (Diether Dehm/ Die Linke über den Außenminister), Feindzeugen (Björn Höcke/ AfD-Flügel über eigene Parteimitglieder) etc. – von Esken über Böhmermann bis Höcke, im Zweifelsfall war alles nur Satire.

Deutschland hat sich tatsächlich in vielen Bereichen bereits abgeschafft und arbeitet an seiner weiteren Zerstörung, Sarrazins These bewahrheitet sich. Der anhaltende Linkskurs der Unionsparteien quetscht die Genossen von SPD und Linke an den linken Rand und zwingt sie förmlich zur Verschmelzung miteinander, wollen sie nicht anfangen sich auf immer enger werdendem politischem Raum gegenseitig zu bekämpfen. Die noch verbliebenen wahrhaft bürgerlich-konservativen Unionsangehörigen getrauen sich nicht gegen die völlig verfehlte Politik von Merkel, von der Leyen, AKK und Söder auszusprechen; verweigern zudem Friedrich Merz die notwendige Gefolgschaft, damit dieser diesen unseligen gordischen Knoten zerschlagen kann.

Auch die von Rot-Grün aufgezwungene, anhaltende Verweigerung einer Zusammenarbeit mit der AfD, wird der CDU zuerst noch weitere, sehr herbe Verluste bescheren. In der Folge sieht sich die AfD in der Position „einer gegen alle“ und gibt damit negativen Kräften, wie den Flügel-Leuten Höcke und Möller, ausreichend Einfluss, dass diese aus der noch bürgerlich-konservativen Partei eine Schar immer mehr willenloser rechts-außen Gefolgsleute formen. Es liegt deshalb zuerst an der CDU sich zu besinnen und verzugslos den Weg zurück in die politische Mitte zu finden. Dann entspannt sich das linke Lager; die bürgerlich-konservativen Kräfte haben mit der CDU wieder eine glaubwürdige parteipolitische Heimat; und die AfD kann zumindest im Osten den Platz der CSU einnehmen, nämlich den rechten Rand innerhalb des verfassungskonformen gesetzlichen Rahmens bilden … und die vorgeblichen Grünen „Saubermänner“ werden sich in Wahlen wieder am Erreichen der 5% Marke messen lassen.

Uwe Rückert

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