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Asylsucher, welche das Düsseldorfer Flüchtlingslager niederbrannten, schrien…

Daily Express, 06.02.2017, England

Asylsucher, welche das Düsseldorfer Flüchtlingslager niederbrannten, schrien „Verfluchte Deutsche!“ – so tönte es im Gerichtssaal

Wütende Asylsucher, die mutmaßlich ein Flüchtlingslager in Deutschland niederbrannten, beschimpften nicht nur die angestellten Helfer mit „Arschlöchern“ und „verfluchten Deutschen“ sondern drohten auch damit, diese zu töten – dies erzählte ein Augenzeuge im Gericht.

Die schockierenden Aussagen machte ein Angestellter des DRK während einer Zeugenbefragung am 3. Februar im Düsseldorfer Landgericht. Er berichtete, wie die Flüchtlinge es lustig fanden, als das Gebäude am 7. Juni 2016 Feuer fing. Das Feuer brach aus, nachdem im Vorfeld des Brandes die Asylsucher die DRK-Mitglieder mehrmals mit dem Tode bedrohten.

Die Angestellten mussten Verunglimpfungen wie „Verfluchte deutsche Arschlöcher!“, „Wir machen die Halle zur Ruine!“ oder „Wir fackeln Euch ab, töten Euch alle und verbrennen Euch mit der ganzen Halle!“ über sich ergehen lassen. Laut dem Zeugen, eines DRK-Bediensteten, teilten an jenen Tage seine Angestellten gerade das Essen aus. Er sah die zwei Verdächtigen – Adel Z. und Mohamad B. – in Feierlaune nach dem Großfeuer in der Düsseldorfer Ausstellungshalle.

Einige andere Bewohner, die mit gepackten Koffern umherstanden, fanden dies auch „lustig und großartig“. Einer filmte das Großfeuer sogar mit seinem Smartphone.

Als der Richter den Zeugen fragte, ob die Bewohner von dem bevorstehenden Brand im Voraus wussten, antwortete der 57-Jährige: „Ja natürlich!“

Adel Z., ein 27-jähriger algerischer Moslem, wird die Brandstiftung an der Halle angelastet, weil er wütend darüber war, dass Essen und Trinken an nicht-fastende Mitbewohner während des Ramadans verteilt wurde. Der andere Verdächtige Mohamad B., ein 27-jähriger Marokkaner, ist angeklagt, Adel Z. zum Feuerlegen angestiftet zu haben, da Ersterer unzufrieden mit der Unterbringung in der Ausstellungshalle war. Das Gericht vernahm, dass Adel Z. und Mohamad B. am Tag des Branden in Streit gerieten. Andere Bewohner stritten ebenfalls, da sie nach mehr Essen verlangten, es Ihnen aber wegen des Ramadans verwehrt wurde.

Der Augenzeuge schilderte: „Es gab Streitereien, da tagsüber einige Bewohner mehr Essen und Dinge wollten, die aber es nur abends wegen des Ramadans gab.“ Er erinnert sich dann, wie er beide Verdächtige umherlaufen sah. Er fügte hinzu: „Das war jedoch nicht das erste Mal, dass jemand versuchte ein Feuer zu legen. Daher suchte ein Angestellter nach den Feuerlöschern, aber die befanden sich nicht an der richtigen Stelle.“

Er sah, wie jemand die Tür öffnete, und durch den Windzug zwei Drittel der Halle Feuer fingen. Zu diesem Zeitpunkt flüchtete er bereits mit anderen Bewohnern, von denen ein halbes Dutzend erstaunlicherweise schon vorher ihre Koffer gepackt hatten.

Der Augenzeuge fügte hinzu, dass es regelmäßig Kämpfe wegen des Essens gegeben habe, da die Bewohner nicht an die europäische Kost gewöhnt seien und deshalb öfters wütend waren. Er berichtete: „Die Leute wurden mit Beginn des Ramadan spürbar gewalttätiger.“

Mohamad B. soll laut Zeugen angeblich gesagt haben, dass er „lieber gar nichts fresse, als dieses Zeug“. Zwischenzeitlich gab bei Gericht ein zweiter Augenzeuge, ein 57-jähriger Sozialarbeiter, zu Protokoll, dass das Flüchtlingslager voll mit „Verbrechern, Psychopathen und Kleinkriminellen“ war. Er beschrieb, dass „die Polizei täglich zum Einsatz vor Ort“ war, und dass ihm ein Kollege von extremen Auseinandersetzungen zwischen fastenden und nicht-fastenden Bewohnern am Tag vor dem Feuer berichtete. Er erzählt, dass seine Kollegen am Brandtag „bedroht wurden“, nachdem sie wegen Beschwerden ein warmes Mittagessen versprachen. Aber dazu kam es nicht, und es verärgerte nun die Bewohner, da sie nur Brot und Würstchen serviert bekamen.

Im Nachgang des Brandes wurde den Zeugen keinerlei Hilfe für die Geschehnisse angeboten, weder seitens des DRK noch von der Flüchtlingskommissarin Miriam Koch. Einer der Augenzeugen sucht heute psychiatrische Hilfe. Beide Angeklagten befinden sich seit dem 16. Januar in Haft bei der 3. Großen Strafkammer des Landgerichtes Düsseldorf. Der Prozess wird fortgesetzt.

Eine Übersetzung von Dr. Gunter Seyffarth –  Herausgegeben Daily Express, 06.02.2017, England

Weblink zum Originalartikel: http://www.express.co.uk/news/world/763875/Asylum-seekers-who-burnt-down-Dusseldorf-refugee-camp-shouted-damn-Germans-court-hears

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