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Die Qual mit der Wahl – Eine Analyse


Ein Gespenst geht in Deutschland um, und das heißt „Wir schaffen das!“.

Vielen meiner Landsleute graust es mittlerweile vor der bundesdeutschen Politikerkaste, die sich dreist Elitentum an-Maas-t und das Land mit dilettantischen Entscheidungen auf eine Katastrophe zusteuert. Nun soll das Volk – bzw. genderkorrekt die „Wähler*innen“, die „Dunkeldeutschen“, das „Pack“ oder der „Pöbel“ wie es unsere Politiker liebevoll nennen und ihm gelegentlich auch den Stinkefinger zeigen – eben jenen selbsternannten Politadel gefälligst wiederwählen, was bedeutet, der Politnomenklatura für weitere vier Jahre die Futtertröge zu sichern und gleichzeitig sich als Volk und mittlerweile nur noch theoretischer Souverän für die nächste Legislaturperiode zu entmündigen…

Liebe „schon länger hier Lebende“, da könnte man glatt verzweifeln, denn es geht diesmal wirklich um eine Schicksalsfrage: Bleiben wir eine Bundesrepublik mit kultureller und nationaler Identität oder werden wir eine „Bunte Republik“ der Beliebigkeit – mit der man machen kann, was man will, und die Allen (der Welt) und Keinen (den Deutschen) gehört?

Ich persönlich habe hin und her überlegt, was ich tun könnte, und habe deshalb einmal kurz die wählbaren Möglichkeiten analysiert. Heraus kam eine Liste der Übel, deren apokalyptische Reiter fast wie die Politversionen von Pest, Cholera, Pocken, Krebs, HIV oder Keuchhusten anmuten. Heraus kamen nun diese Ergebnisse:

  • CDU – eine Partei geführt von einer Physikerin, die mit Atomausstieg und Energiewende den Stecker zog. Welche ferner die physikalische Größe namens Kapazität nicht kennt, zumindest nicht bei der Obergrenze für die Flüchtlingszuwanderung und mit einem „Sparschwaben“ als Finanzminister, der ungedeckte Steuergeldschecks ad infinitum nach Griechenland schickt.
    FAZIT: nicht wählbar!

  • SPD – eine „Arbeiterpartei“, die mit dem Tarifeinheitsgesetz das Streikrecht aushöhlt, jenes einzig verbliebene Schwert, mit dem sich Arbeiter und Angestellte faire Löhne erstreiten könn(t)en; deren Parteioberen sich die Reden von den Bossen des Volkswagenkonzerns schreiben lassen und dem Wahlvolk auch mal den Stinkefinger zeigen.
    ERGEBNIS: geht gar nicht!

  • Die LINKE – eine Partei, die Anarcho-Extremisten hofiert und behauptet, zu G20 hätte die Polizei Hamburg in Brand gesteckt oder deren Ministerpräsident notfalls das eigene Volk vorm Verfassungsgericht verklagt, nur um seine neuen Machtstrukturen durchzusetzen.
    FAZIT: unwählbar!

  • Die GRÜNEN – eine Partei der Autohasser (im doppelten Sinne von latein. „selbst“ und „PKW“) und Heimat vieler (ehemaliger) Pädophiler und Drogenabhängigen, die der Homoehe, dem Genderwahnsinn sowie dem freien Rausch huldigen. Gleichzeitig propagieren sie den ungezügelten Zustrom von Steinzeit-Islamisten und verkaufen uns diesen als „kulturelle Bereicherung“, wohlwissend, dass unter der Scharia Homosexuelle, Transvestiten und Drogensüchtige an Baukränen aufgehängt werden.
    ERGEBNIS: unwählbar!

  • Die FDP – ja wofür steht die FDP? Sie ist Polit-Machiavellismus pur: egal welche Koalition – Hauptsache Macht! Einst eine Partei der bürgerlichen Freiheit, trägt sie heutzutage den Großen Lauschangriff mit und beschenkt Klientel und Zünfte selektiv mit Steuererleichterungen anstatt die Bürger generell von staatlichen Abgaben zu entlasten.
    FAZIT: nicht wählbar!

  • Zu guter Letzt: die Blauen, die AfD – ein zerstrittener Haufen gefangen zwischen „Heil Höcke!“ und „Petry Heil!“, aber als Newcomer noch unverbraucht, (noch) nicht korrumpiert und die Einzigen, welche klare Kante gegen die desaströse Politik der Altparteien zeigen und für direkte Volksentscheide nach Schweizer Vorbild, also Mitbestimmung jenseits der Parteien, sind.
    ERGEBNIS: sie haben eine Chance verdient!

Angesichts dieser verfahrenen Situation ist man sicherlich geneigt, sich für das geringste Übel – sozusagen den „Keuchhusten“ – zu entscheiden und die blaue Alternative zu wählen. Doch sind durchaus auch jene Mitbürger verstehen, welche dem Wahlsystem enttäuscht den Rücken kehren und gar nicht wählen gehen.

Meine Wunsch an diese Landsleute lautet:

Bitte werdet Wahlbeobachter und schaut dem System auf die Finger! Denn wie sagte doch einst Josef W. Stalin: „Nicht wer seine Stimme abgibt entscheidet eine Wahl, sondern Derjenige welcher die Stimmen zählt!“

Kämpfen wir für unsere Demokratie!

In diesem Sinne, Dr. Gunter Seyffarth

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