
Die Aktion „Kinderfreundliches Haus“ der Initiative „Junges Wohnen“ wird bis zum 12. April 2013 verlängert. Das teilt die Projektverantwortliche und Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises Altenburger Land Bärbel Müller jetzt mit. Einsendeschluss für die Bewerbungsunterlagen sollte ursprünglich der 28. Februar sein. „Bisher haben fünf Hausgemeinschaften aus dem Landkreis ihre Bewerbungsunterlagen bei uns eingereicht. Mit der Fristverlängerung möchten wir weiteren Hausgemeinschaften die Möglichkeit geben, sich für das Gütesiegel zu bewerben“, so Bärbel Müller.
Die Aktion „Kinderfreundliches Haus“ der Initiative „Junges Wohnen“ geht in die zweite Runde. Nachdem die Aktion im letzten Jahr erstmals gestartet und erfolgreich über die Bühne gegangen war, ruft Landrätin Michaele Sojka jetzt zu einer neuen Bewerbungsrunde auf. Für Mehrfamilienhäuser, in denen das Zusammenleben von Kindern, jungen Menschen und Senioren gut funktioniert, vergibt der Landkreis das Gütesiegel „Kinderfreundliches Haus“. Ab sofort kann sich jede Hausgemeinschaft im Altenburger Land dafür bewerben. Um das Gütesiegel zu erhalten gilt es, mehrere Kriterien zu erfüllen, die die Projektpartner der Aktion Junges Wohnen – Vertreter von 22 Wohnungsgesellschaften, privaten Vermietern, Gemeinden und Städten – bereits im letzten Jahr erarbeitet hatten.
Gemeinschaftsaktion der Altenburger Innenstadthändler lädt auch am heutigen Samstag zum Einkauf ein
Händler und Gastronomen laden auch an diesem Samstag ab 12 Uhr in die Altenburger Innenstadt ein. Auf einer Verkaufsfläche von mehr als 10.000 m² und 400 kostenlos zur Verfügung stehenden Parkplätzen können die Kunden die vielfältigen Einkaufs- und Verweilmöglichkeiten sowie die individuelle, stressfreie Beratung in mehr als 30 Fachgeschäften bis 16 Uhr nutzen. Begleitet wird die 16-Uhr-Aktion seit Anfang Oktober mit einem Glücksrad-Gewinnspiel. „An den vergangenen zwei Wochenenden nutzten bereits mehr als 200 Kunden die Möglichkeit, an dem Glücksrad zu drehen und kleine Geschenke zu gewinnen“, so Christine Kramke, Inhaberin des Schuhgeschäftes Walkers und Initiatorin der Gemeinschaftsaktion.

Bismarckturm (Foto: Förderverein)
Am kommenden Samstag, den 13.10.2012 wird ab 9:00 Uhr wieder kräftig angepackt. Die Mitglieder des Fördervereins zur Erhaltung & Nutzung des Bismarckturm Altenburg e.V. treffen sich zu einer weiteren großen Aufräumaktion, um im Außenbereich des Turmes dem… Weiterlesen
Zwischen 1. Juni und 31. August heißt es wieder „Mit dem Rad zur Arbeit“. Ziel der Gemeinschaftsaktion von AOK PLUS und Allgemeinem Deutschen Fahrradclub (ADFC) ist es, dass in diesem Zeitraum möglichst viele Thüringer an mindestens 20 Arbeitstagen den Weg zum Betrieb und zurück mit dem Fahrrad zurücklegen. Bei Pendlern gilt der Weg zum Bahnhof und zurück. Auch Teams mit maximal vier Teilnehmern sind startberechtigt.
– so war das Motto am vergangenem Samstag, als die Ortsteilbürgermeisterin erneut zum Frühjahrsputz – wie gewünscht bei Kaiserwetter – aufrief.
Fast 40 fleißige Helfer aus Kosma und Kürbitz trafen sich pünktlich um 9 Uhr, um dem Winterdreck zu Leibe zu rücken. So wurden in Kosma und Kürbitz Gehwege, Straßen und versteckte Winkel gekehrt und vom Unkraut befreit. Auch der Unrat in Gräben entlang der Blauen Flut und der Verbindungsstraße nach Kürbitz wurde aufgelesen und das Areal rund um das Gemeindehaus einschließlich des Sportplatzes wurde gefegt und geharkt. In der Turnhalle und dem Gemeindehaus wurden Böden gereinigt und Fenster geputzt.

Aktion „Kinderfreundliches Haus“
Die neueste Aktion der Initiative Junges Wohnen des Landkreises ist erfolgreich gestartet. Für Mehrfamilienhäuser, in denen das Zusammenleben von Kindern, jungen Menschen und Senioren gut funktioniert, vergibt der Landkreis das Gütesiegel „Kinderfreundliches Haus“.
Seit Beginn der Aktion Ende November kann sich jede Hausgemeinschaft im Altenburger Land dafür bewerben. Um das Gütesiegel zu bekommen gilt es, mehrere Kriterien zu erfüllen, die die Projektpartner der Aktion Junges Wohnen – Vertreter von 22 Wohnungsgesellschaften, privaten Vermietern, Gemeinden und Städten – gemeinsam mit Landrat Sieghardt Rydzewski erarbeitet hatten. Zwölf Bewertungskriterien wurden aufgestellt. Für die Anerkennung als „Kinderfreundliches Haus“ müssen mindestens acht Kriterien als zutreffend angekreuzt werden. Bewertet wird u. a., ob es im Haus eine kinderfreundliche Hausordnung gibt, ob Kinder im Umfeld ihrer Wohnungen gefahrlos spielen können, ob geeignete Abstellflächen für Kinderwagen und Fahrräder zur Verfügung stehen, wie Konflikte gelöste werden und ob die Anliegen und Wünsche der Kinder Beachtung finden.