„Die junge Generation, unsere Kinder, soll in Altenburg künftig noch bessere Bildungsbedingungen bekommen, denn die Schüler verkörpern unsere Zukunft und brauchen deshalb optimale Entwicklungschancen.“ Mit diesen Worten zeigt Oberbürgermeister Michael Wolf den Schwerpunkt seiner Kommunalpolitik für die nächsten Jahre auf. „Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten müssen wir verstärkt auf den Wachstumsfaktor Bildung setzen, dafür alle Kräfte mobilisieren und neue, innovative Wege der Finanzierung finden“, so das Stadtoberhaupt.
Kurz gesagt: Festspiele aussetzen, neue Konzepte prüfen und mit dem Thema Barbarossa 2015 neu starten!
Sieben Mal fand mit massiven Zuschüssen aus dem Stadthaushalt ein Open-Air-Event statt, welches zu einem mitteldeutschen, wenn nicht überregionalen Event ausgebaut werden sollte. Immer wieder hatte die CDU hinterfragt, ob Aufwand und Nutzen tatsächlich in einem sinnvollen Verhältnis stehen. “Lasst uns nun für klare Verhältnisse sorgen und die Festspiele ab 2015 unter dem historischen Markenzeichen von Kaiser Barbarossa weiterführen. Mit Kaiser Barbarossa kann die Marke so weiterentwickelt werden, dass Altenburg sich als mitteldeutscher Festspielort dauerhaft etabliert”, so der Fraktionsvorsitzende der CDU André Neumann.
Mit großer Verwunderung reagiert die Junge Union Altenburg auf die Presseerklärung von Lilli Schmidt (pro Altenburg)! Warf man dem OB Kandidaten und CDU Vorsitzenden André Neumann vor wenigen Wochen noch vor einen Deal mit Wolf zu haben und gar nicht am Wahlgewinn interessiert zu sein, sagt man Ihm jetzt die Angst vor einer Niederlage nach! Stehen Herr Müller und seinesgleichen also für sprunghafte und situationsbedingte Politik und Meinungen? Sie täten besser damit selbst auf Ihre eigenen Forderungen nach einem respektvollen Umgang miteinander einzugehen und konstruktiv für die Zukunft der Stadt zu arbeiten!

André Neumann (CDU Altenburg)
Einen klassischen Fehlstart bescheinigt der Oberbürgermeisterkandidat der CDU, André Neumann seinem Widersacher Peter Müller nach dessen Nominierung durch seinen „Wahlverein“, pro altenburg. So hat dieser lediglich Themen aus den bekannten Programmen der CDU abgeschrieben und versucht diese nun als eigene Ideen zu verkaufen.
Dies geht vom kostenfreien Parken (selbst mit der Idee der Einrichtung einer sog. „Brötchentaste), der altbekannten Forderung der CDU nach Ordnung und Sauberkeit in der Stadt über die Neuauflage des zuletzt geschlossenen Empfangs im Rathaus bis hin zur Mahnung an den Oberbürgermeister seiner sozialen Verantwortung für die Mitarbeiter der Verwaltung nachzukommen und diese nicht durch immer größeren Druck einzuschüchtern.
18.30 Uhr - Cafe Volkstädt, Altenburg
Nominierungsveranstaltung für die Oberbürgermeisterwahl 2012 – Wir laden alle interessierten Altenburger Bürger zu diesem Abend ein.

Altenburger Rathaus
Was ist eigentlich das Aushängeschild einer jeden Firma, Praxis oder Verwaltung?
Es ist zum Einen das „wie werde ich empfangen“ und das Zweite „wo werde ich empfangen?
Im Altenburger Rathaus ist das nun alles Geschichte. Wollte der Oberbürgermeister erst ein technisches Rathaus, dann den Abriss und Neubau der Altenburger Tourismusinformation am Kornmarkt und zuletzt den Zwischenbau in der Moritzstraße abreißen und erneuern, ist von alledem nichts mehr zu hören, auch die dazugehörigen Stadtratsbeschlüsse laufen wie so oft ins Leere.

Rathaus Altenburg
Im gestrigen Stadtrat galt es die Aufsichtsratsmandate in den Städtischen Gesellschaften neu zu besetzen. Der Anlass war die Neugründung der Fraktion „pro Altenburg“. Verbunden mit der Reduzierung der Sitze im Altenburger Stadtrat, hat die neue Fraktion nach ihrem Demokratieverständnis nur noch Anspruch auf drei Aufsichtsratsmandate. Der Fraktionsvorsitzende von pro Altenburg Peter Müller erklärte dazu: „Wir stehen für basisdemokratische Entscheidungen und sind daher auf die Fraktionen „Die Linke“ und der CDU zugegangen, um einen Mandatsaustauch von 2 Sitzen vorzunehmen.“