Kompromiss erläutert
Wo können in der Eisenbahnersiedlung in Rasephas zusätzliche Stellplätze für Autos geschaffen werden, ohne den Denkmalcharakter der kleinen Gartenstadt zu beeinträchtigen? Auch in der jüngsten Einwohnerversammlung, die am Montag dieser Woche im Rathaus stattfand, drehte sich die Diskussion um diese zentrale Frage. Rund 40 Bürger waren der Einladung von Oberbürgermeister Michael Wolf gefolgt. Bürgermeisterin Kristin Knitt stellte ihnen die Ergebnisse der neuerlichen Suche nach potenziellem Parkraum vor. Ziel der Recherchen war es, größtmögliche Zustimmung zum beabsichtigten Bauleitplanverfahren zu erreichen.
Einwohnerversammlung
Oberbürgermeister Michael Wolf lädt am Montag, 16. Juli, zu einer Einwohnerversammlung ins Rathaus ein. Auf der Versammlung, die um 18 Uhr beginnen wird, soll es wieder um das Thema Parken in der Eisenbahnersiedlung in Rasephas gehen.… Weiterlesen

Altenburger Rathaus
Wo sollen Autos parken?
Wo können in der Eisenbahnersiedlung in Rasephas zusätzliche Stellplätze für Autos geschaffen werden, ohne den Denkmalcharakter der kleinen Gartenstadt zu beeinträchtigen? Um diese Frage wurde auf einer Einwohnerversammlung diskutiert, die am Montag dieser Woche im Rathaus stattfand. Rund 40 Bürger waren der Einladung von Oberbürgermeister Michael Wolf gefolgt. Bürgermeisterin Kristin Knitt und Dr. Martin Baumann als Vertreter des Thüringer Landesamtes für Denkmalpflege und Archäologie standen Rede und Antwort.
Entsprechend § 15 Abs. 1 der Thüringer Kommunalordnung (ThürKO) i.V.m. § 6 der Hauptsatzung der Stadt Altenburg beruft der Oberbürgermeister eine Einwohnerversammlung für die Einwohner des Stadtteils Rasephas ein.
Die Versammlung findet am 7. Mai 2012 um 16.00 Uhr
im Rathaus der Stadt Altenburg, Großer Ratssaal, Markt 1, 04600 Altenburg, statt.

Der Rasephaser Dorfanger (Foto: Ronny Seifarth)
Etwa 40 Interessierte folgten am Montagabend der Einladung zur Einwohnerversammlung im Stadtteil Rasephas. Oberbürgermeister Michael Wolf suchte im ehemaligen Eisenbahnerheim das Gespräch mit den Bürgern, um Klarheit über die künftige Regelung des Parkens auf dem Dorfanger zu gewinnen. Darüber hinaus nutzten einige die Gelegenheit, das Stadtoberhaupt auf Probleme in dem Stadtteil hinzuweisen.