

Gemeinsam mit Como vento trommeln macht gute Laune. (Foto: privat)
Das hatten die 20 Kinder aus Weißrussland sicher nicht erwartet, als sie am 18. Juni einer Einladung der Sanitätshaus Altenburg GmbH folgend, den Innenhof des REHA-Zentrums in der Mittelstraße betraten. Hier warteten die Akteure von Como vento, das soziale und integrative Projekt der Johanniter-Unfall-Hilfe, mit ihren Trommeln und bereiteten den Ankömmlingen ein rhythmischen Empfang. Natürlich durften die Gäste aus Tschernobyl auch selbst kräftig mittrommeln und hatten sichtlich Spaß dabei. Und genau diese Abwechslung wollte die Sanitätshaus Altenburg GmbH den Kindern bereiten, um Sie von ihren Alltagssorgen abzulenken. Jedes der 20 Kinder hat sein ganz eigenes Schicksal – selbst 26 Jahre nach der Reaktorkatastrophe von 1986.