
© Volkmar Vogel/Udo Hoffmann (Foto: www.bundestag.de)
„Das Etappenziel ist erreicht. Mit dem Abschnitt Rathendorf-Frohburg der A 72 steht der B7n-Zubringer im Investitionsrahmenplan für die Verkehrsinfrastruktur des Bundes im Zeitraum von 2011 bis 2015“, sagt Volkmar Vogel. Darin ist das Projekt auf sächsischer Seite nördlich Frohburg erfreulicherweise als laufendes Vorhaben eingestuft. Damit bleibt die wichtige Anbindung für den Wirtschaftsraum Altenburg in hoher Priorität. „Die Voraussetzungen für das weitere Verfahren sind gegeben. Dafür haben wir uns gemeinsam eingesetzt“, so Volkmar Vogel.

© Volkmar Vogel/Udo Hoffmann (Foto: www.bundestag.de)
Nach der heutigen Sitzung des Verkehrsausschusses im Bundestag erklärt dessen stellvertretender Vorsitzender MdB Volkmar Vogel zur Neuregelung des Verkehrszentralregisters und des Punktesystems:
Unsere CDU/CSU-Bundestagsfraktion stellt sich ausdrücklich hinter das neue Flensburger Acht-Punkte-System von Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer. Mit der vorgestellten Reform für das Verkehrszentralregister wollen wir vor allem eins erreichen: Mehr Sicherheit im Straßenverkehr.

Altenburger Rathaus
Am gestrigen Tage (22. Februar) trafen sich Bürgermeister, Bundestagsabgeordnete von Sachsen und Thüringen sowie der zuständige Abteilungsleiter im Thüringer Ministerium für Bau, Landesentwicklung und Verkehr, Lutz Irmer im Rathaus der Stadt Frohburg, um den weiteren Verfahrensweg zur Erlangung der Baureife für den Autobahnanbinder an die A 72 zu erörtern und gemeinsame Handlungsoptionen festzulegen. Diese länderübergreifende Beratung war auf Initiative des Leiters der VG Pleißenaue Uwe Melzer, Altenburgs Oberbürgermeister Michael Wolf, des Frohburger Bürgermeisters Wolfgang Hiensch und des Windischleubaer Bürgermeisters Gerd Reinboth nach Auswertung der kürzlich in der Presse dargestellten Fakten zustandegekommen. Wichtigstes Ergebnis der Beratung ist die gemeinsame Feststellung und Zielsetzung, dass das Planfeststellungsverfahren spätestens Anfang 2013 begonnen werden kann. Dies ist eine realistische Zielsetzung, wenn alle beteiligten Partner an einem Strang ziehen. Es wurde festgestellt, dass die Planungen zur Vorbereitung der Beantragung des Sichtvermerkes im zuständigen Bundesverkehrsministerium planmäßig erfolgten. Die Planungsunterlagen für den thüringischen Teil werden im März, die Unterlagen für den sächsischen Teil im Mai fertiggestellt sein. Die Planung wird für den thüringischen und den sächsischen Teil durch den Freistaat Thüringen finanziert und realisiert. Die Finanzierung der Planung wird bis zur Beantragung des Sichtvermerks beim Bund nach Aussage des zuständigen Abteilungsleiters durch den Freistaat Thüringen sichergestellt.

Seit dieser Woche rollt der Verkehr über neuen Asphalt. (Fotos Ronny Seifarth)
Rechtzeitig vor einem möglichen Wintereinbruch ist die Instandsetzung des Kirschenwegs, der den Dreschaer Weg mit der Dreschaer Dorfstraße verbindet, beendet worden. In dieser Woche erfolgte die Verkehrsfreigabe der etwa 320 Meter langen Straße.
Die Maßnahme war von der Stadt erst im September kurzfristig angeschoben worden, weil sich der Zustand des Kirschenwegs so stark verschlechtert hatte, dass eine partielle Straßenflickung nicht sinnvoll gewesen wäre. Der Stadtrat gewährte per Beschluss in seiner September Sitzung eine überplanmäßige Ausgabe, sodass die Finanzierung der Tiefbauarbeiten möglich wurde.

Oberbürgermeister Michael Wolf und Marcus Fritsch, Leiter der Eurovia-Niederlassung Leipzig, gaben die Spiegelgasse kurz nach 8 Uhr für den Verkehr frei. (Foto: Ronny Seifarth)
Eigentlich wäre noch ein Tag Zeit gewesen, doch weil alles fertig ist, wurde die Spiegelgasse am Dienstag dieser Woche für den Verkehr freigegeben. Zuletzt war am Montag noch die Beschilderung erfolgt. Damit sind grundhafter Ausbau und Neugestaltung der schmalen Straße sogar etwas schneller als geplant abgeschlossen worden. Ende September hatten die Arbeiten begonnen.
Das erklärte Ziel war die Umgestaltung der Spiegelgasse in eine so genannte Mischverkehrsfläche. Das bedeutet, dass Fahrbahn und Gehweg nun nicht mehr durch Bordsteine getrennt sind. Die Spiegelgasse ist jetzt wie der angrenzende Topfmarkt als verkehrsberuhigter Bereich ausgeschildert und kann sowohl von Fußgängern als auch von Fahrzeugen genutzt werden, wobei die Fahrzeugführer Schrittgeschwindigkeit halten müssen. Sollte sich herausstellen, dass in der Spiegelgasse zu schnell gefahren wird, wird es Verkehrskontrollen geben.
Nach Abschluss der Sanierungsmaßnahmen am Teilstück der Kreisstraße K 229 zwischen Kraschwitz und Bocka erfolgt mit dem heutigen Tage die Freigabe für den Verkehr. Nachfolgend einige Angaben zur Baumaßnahme:
Planung und Bauleitung: AIB Bachmann, Alexander-Puschkin-Straße 17, 04626 Schmölln
Auftragnehmer: STRABAG AG, Direktion Thüringen, Bereich Ostthüringen, Theaterstraße 58, 07545 Gera
Auftragssumme: 140.000,00 Euro
Bauzeit: 19.10.2011 bis 25.11.2011
Im Zuge der Realisierung des 3. Bauabschnittes der Ortsumgehung Gößnitz ist die Kreisstraße K 513 von Einmündung an die B 93 auf einer Länge von 1 075 m bis Ortseingang Goldschau im Bestand grundhaft ausgebaut worden. Sie erhielt eine durchgehende Asphaltdecke. Die Fahrbahnbreite beträgt 5,50 m mit beidseitigen 1,00 m breiten Banketten. Im Vergleich zur bisherigen Straßenführung erfolgte eine Gradientenabsenkung um bis zu 4,00 m.
www.ju-altenburger-land.de
Die Junge Union Altenburger Land führt auch in diesem Jahr zum Schulbeginn ihre Aktion „Achtung! Schule beginnt!“ durch. Mit Plakaten sollen die Verkehrsteilnehmer auf die besondere Situation der ABC-Schützen zum Schuljahresbeginn aufmerksam gemacht werden.