Am 22. September öffnen auch in Altenburg pünktlich um 8 Uhr die Wahllokale für die Wahl zum Deutschen Bundestag. Bis dahin haben die Organisatoren im Rathaus alle Hände voll damit zu tun, einen reibungslosen Ablauf der Wahl im Stadtgebiet und den Ortsteilen zu gewährleisten. Für die Durchführung des Urnengangs werden derzeit noch viele ehrenamtliche Wahlvorstandsmitglieder benötigt.

Altenburger Rathaus
Wenn am 22. April um 8:00 Uhr die Wahllokale öffnen, werden in Altenburg rund 30000 wahlberechtigte Bürger an die Wahlurnen gerufen. Sie entscheiden am Wahlsonntag mit ihrer Stimmabgabe über den Oberbürgermeister und den Landrat.
Bei den Stimmbezirken sind in Altenburg auch in diesem Wahljahr einige Änderungen zu verzeichnen. Im Stadtzentrum wird nicht mehr der Pohlhof, sondern die besser geeignete Music Hall als Wahllokal genutzt. In Altenburg-Nord befinden sich in der Kindertagesstätte „Zwergenland“ und im Seniorentreff Nord keine Wahlräume mehr. Stattdessen werden die Gewerblich-technische Schule und die Kindertagesstätte „Am Spielplatz“ als Wahlraum zur Verfügung stehen. Auf dem Lerchenberg wurden einige Straßenzüge dem Spalatingymnasium zugeordnet und in Oberzetzscha wird das sanierte Herrenhaus das bisherige Bürger- und Vereinshaus als Wahllokal ablösen.
Am 22. April öffnen auch in Altenburg pünktlich um 8 Uhr die Wahllokale. Bis dahin haben die Organisatoren im Rathaus alle Hände voll damit zu tun, einen reibungslosen Ablauf der Kommunalwahlen im Stadtgebiet und den Ortsteilen zu gewährleisten. Für die Durchführung des Urnengangs werden zurzeit noch viele ehrenamtliche Wahlvorstandsmitglieder benötigt.
Am 22. April hat jeder wahlberechtigte Altenburger eine Stimme für die Wahl des Oberbürgermeisters und eine für die Wahl des Landrats. Bei der letzten Oberbürgermeisterwahl im Jahr 2006 waren 32298 Altenburger wahlberechtigt, die Wahlbeteiligung lag damals bei 33 Prozent. Jeder Bürger, der wahlberechtigt ist, erhält in diesem Jahr seine Wahlbenachrichtigungskarte bis spätestens 1. April.