Michael Sonntag - (Foto: DIE LINKE)
Am kommenden Samstag, dem 24. März 2012, lädt Michael Sonntag alle Interessierten zu einem weiteren Stadtrundgang durch die Altenburger Altstadt ein.
Ausgangspunkt ist um 14 Uhr der Skatbrunnen am Brühl. Von hier aus geht es über den Theaterplatz, die Pauritzer Straße und dem Bahnhof zum Lindenau-Museum. Ab ca. 16 Uhr sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zu einer Abschlussrunde im Lindenau-Museum mit dem wohl schönsten Café Thüringens herzlich eingeladen.

Michael Wolf - Oberbürgermeister Stadt Altenburg (Bild: Privat)
Jugendthemen künftig stärker in den Fokus rücken
Als einer von vier Teilnehmern der Talkrunde in der Aula des Friedrichgymnasium, hat sich Altenburgs Oberbürgermeister Michael Wolf den Fragen und Sorgen der Jugendlichen gestellt. Das Organisationsteam der Jugendwahl U18 um den Kreisjugendring trug bereits im Vorfeld die Themen zusammen, die den jungen Menschen unter den Nägeln brennen. Es bestand aber auch während der Veranstaltung die Möglichkeit zu stellen.

Klinikum Altenburger Land
Vorstellung der Ausbildung im Klinikum Altenburger Land
Wer sich für einen Beruf in der Gesundheits- und Krankenpflege interessiert, ist am Samstag, dem 24. März, 10.00 Uhr herzlich ins Klinikum Altenburger Land eingeladen. Hier werden das Klinikum Altenburger Land und die verschiedenen Ausbildungen am Klinikum vorgestellt. Auch Eltern und Großeltern sind zu dieser Veranstaltung herzlich eingeladen.
Interessenten können sich direkt auf Stationen des Klinikums einen Eindruck vom Arbeitsalltag in der Pflege verschaffen.Praxisanleiterinnen und Schüler werden alle Fragen zur Ausbildung beantworten. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Reihe „Pflege hat Pfiff“ statt, in der regelmäßig Veranstaltungen und Workshops zum Thema Pflege angeboten werden.

© Volkmar Vogel/Udo Hoffmann (Foto: www.bundestag.de)
„Das Etappenziel ist erreicht. Mit dem Abschnitt Rathendorf-Frohburg der A 72 steht der B7n-Zubringer im Investitionsrahmenplan für die Verkehrsinfrastruktur des Bundes im Zeitraum von 2011 bis 2015“, sagt Volkmar Vogel. Darin ist das Projekt auf sächsischer Seite nördlich Frohburg erfreulicherweise als laufendes Vorhaben eingestuft. Damit bleibt die wichtige Anbindung für den Wirtschaftsraum Altenburg in hoher Priorität. „Die Voraussetzungen für das weitere Verfahren sind gegeben. Dafür haben wir uns gemeinsam eingesetzt“, so Volkmar Vogel.
Der Kreisjugendring Altenburger Land e.V. lädt im Hinblick auf die Wahl des Oberbürgermeisters zu einer Talkrunde in die Aula des Friedrichgymnasiums, Geraer Straße 33, in Altenburg ein. Am Donnerstag, den 22. März 2012, um 19.00 Uhr möchten die Kandidaten aus Altenburg mit Jugendlichen und Erwachsenen über ihre politischen Motivationen, Vorstellungen und Ziele diskutieren.
Als Talkgäste werden Andrè Neumann (CDU), Michael Sonntag (Die Linke),Peter Müller (Pro Altenburg e.V.) und Michael Wolf (SPD) mit Ihnen ins Gespräch kommen. Moderiert wird diese Runde von Mike Langer.

Uwe Melzer (Foto: CDU Altenburger Land)
Verantwortung gegenüber Gemeinden wahrgenommen
„Wir haben am 15. Februar die Entscheidung über den Haushalt von der Tagesordnung nehmen lassen, da es sich zu diesem Zeitpunkt herausgestellt hatte, dass das Finanzergebnis 2011 besser war als im Haushaltsplanentwurf dargestellt“, erklärt CDU-Fraktionschef Jürgen Ronneburger . „Dabei handelt es sich um ca. 0,5 Mio Euro. Und wir sind der Auffassung, dass allein dem Kreistag zusteht, über die entsprechenden Mittel zu verfügen.“
Der sechste Wirtschaftstag der Landkreise Leipzig und Altenburger Land findet am 22. März 2012 in der Zeit von 10:00 bis 16:00 Uhr in der Schnaudertalhalle in Meuselwitz statt.
Für beide Landkreise, aber auch für die Stadt Meuselwitz, ist dieser Tag von größtem öffentlichem Interesse, da sich führende Wirtschaftsunternehmen aus der Region Mitteldeutschland treffen und vorstellen. Ziel des Wirtschaftstages ist es, Firmengründern und Unternehmen Informations- und Gesprächsmöglichkeiten zu geben, bestehende wirtschaftliche Bindungen zu vertiefen, neue Kontakte zu knüpfen und somit die regionale Zusammenarbeit weiter zu stärken.

Maria Jungandreas, Gisela Daniel, Hildegard Nitzsche und Andrea Schwarzmüller von der Sanitätshaus Altenburg GmbH (v.l.n.r.) (Foto: Privat)
„Geht nicht, gibt’s nicht!“ So lautet das Motto des ältesten Mitglieds Hildegard Reitzig. Und so feiert die Ortsgruppe des Frauenselbsthilfegruppe nach Krebs e.V. nun ihr 20-jähriges Jubiläum. Seit 1992 besteht der Verein in seiner heutigen Form. Hildegard Nitzsche – Gründungsinitiatorin und auch heute noch aktives Mitglied – erinnert sich noch sehr genau an die Anfänge 1988. Damals begann man sich als Schwimmgruppe zu treffen. Heute blickt sie stolz auf das Erreichte zurück.
Die Vereinsvorsitzende Gisela Daniel sieht im Verein eine erste Anlaufstelle für Betroffene und Angehörige. Hier ist die Gelegenheit mit Gleichgesinnten zusammen zu sein. Das bedeutet aber keinesfalls, das ausschließlich über das Thema Krebs gesprochen wird. Es gehört viel mehr dazu. Der Verein organisiert für seine 15 Mitglieder im Alter von 57 bis 91 Jahren regelmäßig Vorträge oder Ausflüge, besucht Ausstellungen oder veranstaltet Bastel- und Handarbeitsnachmittage. Der Verein ist neben den aktiven Mitgliedern aber auch für Krebskranke da, die nicht zu den Treffen kommen möchten oder können. Ein Besuch Zuhause ist dann selbstverständlich.