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Oberbürgermeister besuchte Verlagsgruppe Kamprad

Klaus-Jürgen Kamprad und André Neumann mit Plakaten, die fürs Altenburger Musikfestival werben.
(Foto: C. Bettels)


Kreativ und wagemutig

Der jüngste Unternehmensbesuch führte Oberbürgermeister André Neumann in die Theodor-Neubauer-Straße. Dort befindet sich der Sitz der renommierten Verlagsgruppe Kamprad, in der Region vor allem bekannt für hochwertige Buchveröffentlichungen (im Kamprad- wie auch im E. Reinhold Verlag) sowie die Produktion klassischer CDs. Dass das längst nicht alles ist, was das Altenburger Unternehmen der Kreativwirtschaft zu bieten hat, davon überzeugte sich das Stadtoberhaupt im Gespräch mit Geschäftsführer Klaus-Jürgen Kamprad.

Die Anfänge der Verlagsgruppe fallen in die Jahre nach dem Mauerfall, nicht nur für Klaus-Jürgen Kamprad eine spannende Zeit des Aufbruchs ins Unbekannte. Bei der Entwicklung des Unternehmens traf er Entscheidungen mit Augenmaß und mit dem erforderlichen Gespür für den Bedarf des Marktes, ohne dabei seine verlegerischen Grundsätze zu verraten. So wagte er sich auch immer wieder an besonders anspruchsvolle und aufwändige Projekte, vor allem bei der Produktion klassischer Werke, was ihm zahlreiche Ehrungen einbrachte.

Hervorzuheben sind die Auszeichnungen mit dem „Klassik Echo“ und dem „International Classic Music Award“. Ein „Echo“ gehört zu den wichtigsten und bekanntesten Musikpreisen der Welt und für CD-Veröffentlichungen seines Klassik-Label „querstand“ hat Klaus-Jürgen Kamprad ihn sogar schon zweimal, 2005 und 2017, verliehen bekommen.
Ein weiteres Standbein des Verlags ist die Kommunikationsagentur „Frech ab“, die für Unternehmen passgenaue Marketingkonzepte – etwa ein innovatives Webdesign – entwickelt.

Seit 2019 erweitert der Medien-Dienstleister „KampraMedia“ das Portfolio der Verlagsgruppe, das vor allem mit pfiffigen Kurzfilmen und Social-Media-Kampagnen auf sich aufmerksam macht.

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